Die 5 biologischen Naturgesetze

Die 5 biologischen Naturgesetze sind ein pathophysiologisches Modell - sie beschreiben also die Ursache und die Entstehungsmechanismen von Symptomen. Sie zeigen dabei, dass Infektionen, Mutationen oder auch Allergien ursprünglich einmal Anpassungsmechanismen des Organismus auf Konfliktsituationen waren und vom Gehirn zentral gesteuert werden. 
 

Unsere Position

Ein Großteil der Mitglieder von Kopernikus e.V. hat die Erfahrung gemacht, dass die wesentlichen Aspekte der 5BN korrekt sind und in geradezu jedem Fall die Gesetzmäßigkeiten wiederzufinden sind. Deswegen findet sich dieses Eingabefeld auch in jeder therapeutischen Rubrik wieder - weil die 5BN an sich keine Therapie sind, sondern lediglich die Symptomentstehung erklären.

Der Entdecker der 5BN, Dr. Hamer, entwickelte zu diesen Gesetzmäßigkeiten ein therapeutisches Modell, das er "Germanische Neue Medizin" nannte. Dr. Hamer ist zweifellos eine hochproblematische Persönlichkeit und wir von Kopernikus e.V. distanzieren uns klar von sämtlichen weltanschaulichen und verschwörungstheoretischen Ansichten, die er u.a. in der "Germanischen Neuen Medizin" verbreitet. Ebenso warnen wir vor einem unverantwortlichen Umgang mit seinen teilweise gefährlichen therapeutischen Konzepten: Natürlich gibt es dort auch einige Erfolgsfälle. Dennoch sind genügend tragische Fälle bekannt, wo Menschen mit dem Satz "Du bist in der Heilungsphase" nach Hause geschickt werden und von dort an jede Therapie verweigern.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass das Modell der 5 Naturgesetze bisher nicht in Gänze wissenschaftlich erforscht und belegt ist. Es gilt somit im wissenschaftlichen Establishment nicht als anerkannt. Jedoch finden sich einige interessante Studien, die bereits Kernhypothesen der 5 Naturgesetze bestätigen:


 

Die 5BN in Kürze

Jedes Symptom (egal ob nun Teil einer Entzündung, Mutation oder Allergie) findet im Rahmen eine sog. SBS statt, eines "Sinnvollen biologischen Sonderprogrammes". Dieses Sonderprogramm wird vom Gehirn gestartet durch die Wahrnehmung einer Konfliktsituation.

Daraufhin beginnt die sog. konfliktaktive Phase, auch CA-Phase genannt (von lat. "Conflictus activus"). In dieser Phase versucht der Organismus, durch Anpassungsreaktionen die Konfliktsituation besser zu bewältigen. Beispiel: Sieht eine Mutter, dass ihrem Jungen etwas zustößt oder das Junge krank ist, ist dies ein sog. Sorge-Konflikt. Es beginnt das SBS der Milchdrüsenzellen der Brust. In der aktiven Phase produzieren diese mehr Milch, um so das Junge sicher zu versorgen. Hält diese Konfliktsituation unnatürlich lange an, beginnen die Zellen zusätzlich mit Zellteilung und bauen einen Tumor auf, um noch mehr Milch zu bilden. 

Wird irgendwann eine Lösung der Konfliktsituation wahrgenommen, beginnt das Gehirn mit den Prozessen der konfliktgelösten Phase, auch PCL-Phase genannt (von lat./griech. "post conflictolysis" -> "nach der Konfliktlösung"). Hierbei werden die Anpassungsmechanismen der CA-Phase wieder regeneriert. In unserem Beispiel wird das Tumorgewebe der Milchdrüsenzellen wieder abgebaut - dies geschieht in diesem Fall unter sog. bakterieller Verkäsung - sofern die entsprechenden Bakterien vorhanden sind.