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Arthrose Daumengrundgelenk / 5BN, 22.01.2015

Diagnose

Diagnose:

Therapie:

Fallanalyse nach 5 BN

Vorgeschichte:

Der Patient hat,keine chronischen Krankheiten in der Vorgeschichte und nimmt auch keine Medikamente.

Erstes Auftreten des Symptoms:

Erstes Auftreten von Schmerz in beiden Daumengrund-Gelenken vor etwa 2 Jahren, als der Pat. zum Bauleiter befördert wurde, innerhalb der Baufirma, in welcher er angestellt ist,

Verlauf:

Schwankender Schmerzverlauf, stärker in den Nächten und auf Arbeit, wenn er eine Weile kräftig mit angepackt hat. Die Daumenballen und Grundgelenke weisen eine sichtbare Verdickung auf.

Erste Diagnosestellung:

Der Patient hat Schmerztherapie beim Orthopäden bekommen, nimmt jedoch nicht gern Schmerzmittel. Es wurden Röntgenaufnehmen der Handgelenke erstellt, auf welchen ein reduzierter, kleinerer Gelenkspalt zu erkennen ist. Daraufhin wurde die Diagnose Arthrose beider Daumengrund-Gelenke erstellt, welche von der Schulmedizin als unheilbar betitelt wurde. Die weitere Therapieempfehlung für den Patienten ist Bestrahlung der Daumengelenke, um die sensiblen Nervenbahnen in diesen abzutöten. Der Patient steht diesem sehr zweifelnd gegenüber.

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Es wurde Akupunktur versucht zusammen mit einer Dauermagnet-Behandlung an den Meridianen. Dies wurde wieder abgebrochen, da der Patient mit den Magneten auf Arbeit nicht klarkam. Dann wurde einmal eine radiästhische Behandlung gemacht, bei welcher der Patient ein leichtes Ziehen in den Daumengelenken spürte. Es wurde ein Glaskörper mit dieser Schwingung aufgeladen, welchen der Patient immer bei sich tragen sollte. Und während dieser Behandlung habe ich mit dem Patienten über die Zusammenhänge der 5 biologischen Naturgesetze gesprochen. 

Ich habe den Patienten erst 7 Wochen nach dieser letzen Behandlung telefonisch wieder gesprochen. Er erzählte mir begeistert, dass unser letztes Gespräch über die 5 Naturgesetze intensiv auf ihn nachgewirkt hatte. Für ihn hatte ein Satz unseres Gespräches Schlüsselwirkung entwickelt. Er hatte sich aus dem Gespräch mitgenommen, dass " 80% der Heilung in seinem Kopf stattfindet". Er hatte diesen Satz in sich selbst gebaut und abgespeichert, nachdem ich Ihn fragte " Wieviel Prozent der Heilung er glaubt, dass in seinen Händen läge?" Nachdem er mir darauf keine Antwort geben konnte, sagte ich ihm nach den 5 Naturgesetzen etwa "80%!" Er ist dann mit seinem Satz weiter auf Arbeit gegangen, und hat ab dem Zeitpunkt begonnen, sich immer, wenn er Schmerz hatte zu sagen " Ich bin Rocky. Ich kenne keinen Schmerz" (der Patient ist großer Rocky-Fan, besonders von Rocky4) Daraufhin hatte er noch etwa 4-5 Wochen Schmerzen in den Daumengelenken, konnte jedoch entspannter damit umgehen, worauf der Schmerz dann nach diesen Wochen mehr und mehr verschwand. Zum Zeitpunkt unseres Telefongespräches hatte er die meiste Zeit keinen Schmerz mehr, es kommt nur noch ab und zu ein sehr kurzes aufflackern, welches schnell wieder vergeht. Der Pat. ist sehr stolz auf sich und nennt mich eine "Wunderheilerin" Insgesamt war er nur zweimal zur Behandlung in meiner Praxis.

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Der Pat. Ist Bauarbeiter, seine Hauptbeschäftigung auf der Baustelle ist "Zupacken" 8 Stunden am Tag. Hier hatte er vermutlich an seiner Leistungsfähigkeit gezweifelt ( Selbstwerteinbruch im Zupacken nach den 5 bN), es war immer mehr Arbeit da, als bewältigt werden konnte. Als er dann zum Bauleiter befördert wurde, bestätigte ihm sein Chef, dass er sehr gut und ausreichend anpackte, und sein Zweifel-Gefühl ( SWE- ich bin nicht gut, fähig genug) konnte sich lösen. Hiermit begann die pcl-Phase an seinen Daumengelenken, und Schmerz wie auch Schwellung begann. Der Pat. war nun gesichert und bestätigt als Bauleiter, wodurch der Ursprungskonflikt vermutlich stabil gelöst war. Somit hätte die pcl- Phase auch durchlaufen können ( nach längstens 4-6 Wochen hätte der Schmerz aufgehört) wäre da nicht der Glaube des Pat. dass Schmerz bedeutet, an dieser Stelle nun kaputt zu sein. Da ihm dieser Glaube von den Ärzten noch bestätigt wurde, entwickelte sich so das Lokal-Rezidiv, zumal die Kraft und Fähigkeit seiner Daumengelenke ja auch auf dem Bau bedeutend und wichtig war und sich immer wieder beweisen musste. Er machte somit immer dann mehr Schmerz, wenn die pcl- Phase am stärksten wurde - nachts, und wenn seine Daumengelenke sich auf dem Bau bewiesen, immer dann, wenn er kräftig mit angepackt hatte. Ab dem Zeitpunkt, wo der Pat. nach unserem Gespräch für sich verstanden hatte, dass der Schmerz nicht "Kaputt-sein" bedeutete, sondern das Gegenteil davon - "Reparatur und sogar stärker werden" siehe Gewebezugewinn in den Reparaturphasen des Neu-Mesoderms ( daher auch schon dickere Daumenballen und Grundgelenke) begann er neu mit dem Schmerz umzugehen, entspannt und kraftvoll und ganz in seiner eigenen Welt:-). Hiermit beendete er das Lokalrezidiv, stand die nun folgende symptomatische und stabile Pcl-Phase durch, und kann heute wieder ohne Schmerz arbeiten. Die ganz kurzen Schmerzwahrnehmungen können jetzt daher rühren, dass die Gelenkspalte bei dem Pat. Recht verdünnt sind, und so tatsächlich auch manchmal Knochen auf Knochen reiben kann, was Schmerz wieder auslösen kann.

Dokumente / Befunde:

bisher keine Dokumente

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!