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Konjunktivitis beim Hund / 5BN, 11.03.2016

Diagnose

Diagnose:

Bindehautentzündung/ Konjunktivitis

Therapie:

Fallanalyse nach 5BN

Vorgeschichte:

Meine geliebte Rhodesian Ridgeback-Hündin besuche ich ca. alle 14 Tage bei meinen Eltern. Wir sind ein Herz und eine Seele. Bei der Verabschiedung habe ich sie früher oft übergangen oder mich unbemerkt davon gestohlen.

Erstes Auftreten des Symptoms:

Verlauf:

Jedes Mal bei Wiedersehen bekam sie sofort entzündete und verklebte Augen.

Erste Diagnosestellung:

ständig rezidivierende Konjunktivitis

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

Augentrost und andere Mittel halfen nicht.

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Es lag offensichtlich ein visueller Trennungskonflikt vor. Die 5bN lassen sich einem Hund aber schlecht verklickern. Also scharf nachgedacht, welche Verhaltensmuster zutage treten und wie sich diese u.U. ändern lassen.

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Das Tier hat mich aus den Augen verloren und darunter offensichtlich schwer gelitten. Ich habe meine Hündin zwar nicht zugetextet und versichert, dass sich wiederkomme, aber ich habe ein kleines Abschiedsritual eingeführt und sie konnte mich beim Wegfahren immer beobachten. Das hat geholfen und seitdem blieb die Bindehautentzündung aus. Das zeigt mal wieder, wie belanglos Worte sind. Es geht bei den 5bN um Empfindungen und das reale TUN bzw. HANDELN.

Dokumente / Befunde:

bisher keine Dokumente

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!