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Blasenentzündung / 5BN, 20.08.2016

Diagnose

Diagnose:

Blasenentzündung

Therapie:

Fallanalyse nach 5BN

Vorgeschichte:

Erstes Auftreten des Symptoms:

Eines Abends war der Urin plötzlich blutig und enthielt Gewebestückchen.

Verlauf:

Der Patient hat sich umgehend ins Krankenhaus begeben.

Erste Diagnosestellung:

Dort wurde eine Blasenentzündung diagnostiziert.

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Es handelt sich um das SBS der entodermalen Blasenschleimhaut. Es gab keine Schmerzen oder Sensibilitätsveränderungen, weswegen das ektodermale SBS der Blase ausgeschlossen werden konnte. Die Gewebestückchen geben ebenfalls einen Hinweis, dass es sich um ein entodermalen Geschehen handelt.
Die Konfliktaktivierung ist die sog. "Schweinerei" - eine Art Ärgerempfindung, in der man sich in einer "unerhöhrten" Situation empfindet. 

Konfliktinhalt:
Der Patient hatte sich lange Jahre auf der Arbeit höchst unzufrieden gefühlt. Obwohl er stets zuverlässig war, musste er mehrfach erleben, wie andere Mitarbeiter befördert wurden oder Gehaltserhöhungen erhielten - er selbst wurde jedoch immer vertröstet und leer aus. Er konnte wegen dieser Situation häufig nicht schlafen und hat sehr viel Ärger angebaut. 

Konfliktlösung:
Wenige Stunden bevor die Blutung begann, hatte er sich entschlossen, zu kündigen und sich eine andere Arbeit zu suchen. Obwohl er natürlich noch einige Wochen auf seiner alten Arbeitsstelle sein würde, hatte er damit innerlich abgeschlossen und war seinen Ärger los.

Dokumente / Befunde:

bisher keine Dokumente

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!