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Daumenschmerzen / 5BN, 16.02.2019

Diagnose

Diagnose:

Therapie:

Fallanalyse nach 5BN

Vorgeschichte:

Erstes Auftreten des Symptoms:

Jänner 2019

Verlauf:

Schmerz für jeweils ca. 1/2 bis 1 Stunde direkt seitlich von einem der beiden Daumennagel.

Erste Diagnosestellung:

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Fallanalyse nach den 5BN

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Schmerzen am Daumen aufgrund von Beeinträchtigung des Nervs von einem der Programme aus dem Bereich der Halte- und Bewegungsstruktur am Handgelenk des Neumesoderms in konfliktgelöster Phase, pcl-A-Phase, aufgrund von Lösungssituation nach einem „Nicht gut zu sein“ mit diesem Körperteil; beim Handgelenk in Bezug auf die Geschicklichkeit. Der Schmerz trat jeweils für ca. 1/2 bis 1 Stunde direkt seitlich von einem der beiden Daumennägel auf. Eine Schwellung, Rötung bzw. Hautveränderung, Verhärtung, irgendetwas, was an dieser Stelle eine Veränderung oder Entzündung angezeigt hätte, gab es nicht. Zeitraum: Ein paar Wochen im Jänner 2019 spätnachmittags oder abends; in unregelmäßigen mehrtägigen Abständen, jeweils an Wochentagen und nie an Wochenenden.. Einen allgemein-ungenauen Verdacht, dass dies im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit und der seit geraumer Zeit gehäuften Verwendung der Computermouse stehen könnte, hatte die Klientin bereits selbst. Ihr sind die 5BN grundsätzlich bekannt. Aber die betroffene Stelle kam im allgemeinen nie in Kontakt mit der Mouse. Das irritierte sie und sie versuchte vergeblich andere Situationen zu finden. Dies lieferte mir aber bei der Analyse einen Hinweis auf die Ursache. Dass das betroffene Gewebe nicht am Daumen selbst sondern an anderer Stelle zu suchen sei, konnte rasch vermittelt werden. Die sehr kleine, lokal stark begrenzte schmerzende Stelle wies eindeutig auf Beeinträchtigung des Nervs hin an völlig anderer Stelle, wo bei einem Durchgang ein sehr leichter Schwellungsprozess in der pcl-A-Phase die Struktur vom Gewebe des Neumesoderms den Nerv beeinträchtigen musste. Also jeweils zuvor mussten Lösungssituationen etwa in Bezug auf die Geschicklichkeit des Handgelenks auftreten, wenn die Nervbeeinträchtigung am Handgelenk zu finden sein sollte. Die Frage war nur zu klären, ob am Handgelenk oder eine Stelle weiter oberhalb betroffen war in Bezug auf „Nicht gut zu sein“ der Bewegungs- und Haltestruktur. Die berufliche Situation stellte sich dar, als dass sie in diesem Zeitraum vermehrt vor allem mit der Mouse tätig war aufgrund von Zahlen- und Listenabgleich im PC. Hier verlangte sie sich viel ab an Aufmerksamkeit und Schnelligkeit in Bezug auf das Bewegen der Mouse von einem Datenfeld zum nächsten sowie des Drückens der Mousetaste am PC, um ein Datenfeld aufzurufen oder eine Eingabe zu bestätigen; im Prinzip typische Computertätigkeit. Nach ihrer Beschreibung ärgerte sie sich schon gelegentlich wenn sie sich verklickt hatte oder in der Schnelligkeit das falsche Feld erwischt hatte. Der Ärger hielt aber nie lange an und war für sie vor allem nach dem Abschalten des PCs kein Thema mehr. Es fiel ihr später, als sie selbst eine Analyse versuchte, auf, dass die Schmerzen seitlich vom Daumennagel auftreten, wenn sie tagsüber besonders viel mit der Mouse tätig gewesen war. Als ihr während des Gesprächs bewusst wurde, dass sie eigentlich wegen einer Lappalie biologisch reagierte, über eine im Verhältnis kleine Ursache, welche im Prinzip für den Verlauf der Arbeitstätigkeit kein Problem darstellte, kam eine weitere Lösungssituation von einem Teil des Gewebes vom Neumesoderm zustande: Der Daumen begann umgehend sehr, sehr leicht zu schmerzen, diesmal erstmals innen am Daumen wahrnehmbar, von Handgelenk fast den gesamten Daumen entlang. Dies hielt nur über einen kürzeren Zeitraum an und verschwand wieder. Deutlicher konnte sie und ihr Körper nicht zeigen, als dass die Situation richtig erkannt worden war. Seit ein paar Wochen hat sie nach ähnlichen arbeitsintensiven Bürotagen keine Schmerzen mehr.

Dokumente / Befunde:

bisher keine Dokumente

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!