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Gehörlosigkeit / 5BN, 13.08.2018

Diagnose

Diagnose:

Hörlosigkeit auf einem Ohr

Therapie:

Fallanalyse nach 5BN

Vorgeschichte:

Erstes Auftreten des Symptoms:

Hörlosigkeit auf dem linken Ohr seit der frühen Kindheit

Verlauf:

Analyse nach den 5BN; CCT aus 2009 liegt vor; zu diesem Zeitpunkt waren die Programme im Gange (nicht zur allgemeinen Veröffentlichung freigegeben): Entodermaler Hörbereich (Stammhirngesteuert) „etwas hören zu müssen, um die Gefahr zu vermeiden“, rezidivierend. Ektodermaler Hörbereich (großhirnrindenfeldgesteuert), thematisch zu „ich fasse es nicht, was ich da gehört habe“; rezidivierend. Neumesoderm (gesteuert aus dem Marklager) die Leistungsfähigkeit des Ohrs betreffend „hier, an dieser Stelle bin ich nicht gut; nicht gut hören zu können“, rezidivierend. Dass ich auf dem linken Ohr praktisch nichts hörte, bemerkte ich selbst schon in der Volksschule/Unterstufe; erzählt hatte ich dies niemanden. Das rechte Gehör funktionierte gut und im Alltag war der Ausfall des linken Gehörs nicht weiters auffällig. In meiner Kindheit war es noch nicht üblich, Kinder durch Ärzte in allen Körperbereichen zwischen Haarspitze und Zehenspitze durch untersuchen zu lassen. So fiel die Taubheit des einen Ohrs nicht auf; es hätte sowieso nichts geändert wie mir dies später von einem HNO-Facharzt gesagt worden war: "Da kann man nichts machen. Da muss man schauen, dass man sich das Gehör auf dem anderen Ohr erhält!". Das erste Mal hatte ich Auffälligkeit mit dem Gehör in Erinnerung als Schulkind nach der Explosion eines Knallkörper bei einer Festveranstaltung im Freien. Ob zuvor bereits eine „Schwerhörigkeit“ bestanden hatte, ist mir selbst nicht bekannt. Diese als "Schweitzer" bezeichneten kleinen Sprengkörper sind heute verboten. Diese Knallkörper wurden üblicherweise bei Veranstaltungen dieser Art sowie zu Silvesterfeiern verwendet: Man rieb das Ding an einer Zündholzschachtel an zum Entzünden, warf diese dann fort und wartete auf den Knall der Explosion. An diesem Abend war ein solcher Knallkörper sehr nahe links hinter mir explodiert; ich hatte ihn nicht gesehen und konnte mich von daher auf die Gefahr des lauten Knalls nicht einstellen. An den Zustand an diesem Abend nach der Explosion dieses Schweitzer-Knallers kann ich mich noch gut erinnern: Als wie wenn man einen Schlag auf das Ohr und den Hörbereich erhalten hätte; es brummte: Dieses Brummen könnte auch eine Form von Tinnitus gewesen sein und kann heute, nach Jahrzehnten des Vorfalls, nicht näher beurteilt werden. Dass ich auf dem linken Ohr nichts hörte fiel im Alltag nicht auf. Ich war im Prinzip auf das Hören über das rechte Ohr „trainiert“. Auffällig war nur, wenn andere Kinder einflüstern wollten in das linke Ohr:  Da ich nichts hörte bzw. nichts verstand, musste ich stets den Kopf drehen und ihnen das rechte Ohr hinhalten. Ähnlich bei Telefonaten: Ich hielt den Hörer stets an das rechte Ohr, da ich auf der linken Seite nichts hörte.   Ärztlich auffällig wurde die Gehörlosigkeit des Ohrs zufällig Jahre später, als eines morgens auch auf dem rechten Ohr ein Hör-Ausfall war. Für sehr kurze Zeit hörte ich fast gar nichts, etwas später funktionierte das Gehör wie durch eine Wand durch; der Zustand normalisierte sich nach ein paar Stunden wieder. Beim Facharzt wurde erstmals ein Hörtest mit dem linken Ohr gemacht und die völlige Taubheit diagnostiziert "da kann man nichts machen!".  In den Jahren danach fiel mir zwar auf, dass ab und zu sehr, sehr leise etwas zu hören war; bei den folgenden Tests mit der Verwendung von Kopfhörer nur auf der linken Seite, war nichts mehr zu hören. Bei Rückblick musste ich wohl von Zeit zu Zeit konfliktgelöste bzw. Reparatur-Phasen vollständig durchlaufen haben. Taubheit ist bei der entodermalen Schichte in der pcl-A-Phase; bei der ektodermalen Schichte in pcl-A-Phase nur in bestimmten Frequenzen. Sowie auch bei sehr, sehr langer konfliktaktiver Phase der ektodermalen Schichte; was ich bei mir selbst, bei Beobachtung der Zeiträume, ausschließen konnte. Diese schwache Hörfähigkeit war aber in wesentlich geringerem Ausmaß wahrnehmbar, als ich im Vergleich dazu heute, nach Lösung der Situation und Reparaturphase mit „schwerer Mittelohrentzündung“ die Hörfähigkeit wieder zeitlich durchgehend erlangt habe. Jahre später nach der Diagnose wurde ich mit den 5BN bekannt, konnte mir einige der eigenen Konfliktgeschichten erfolgreich näher ansehen, ein paar in Lösung bringen, zumindest traten keine Rezidive mehr auf. Das Ohr hatte ich aber, da die Taubheit des einen Ohrs nicht weiter störte, nicht näher untersucht; für mich bestand dazu keine dringende Notwendigkeit. Im Nachhinein, mit Kenntnis der 5BN, waren die unterschiedlichen, wiederholt auftretenden Situationen auffällig zum entodermalen Hörbereich „etwas hören zu müssen, um die Gefahr zu vermeiden“; wie nebenbei während der jeweiligen Situation: Das Hinhören, das Lauschen ob jemand kommt und ich erwischt werde bei etwas, was etwa einem Schulkind verboten war: Das Lesen von alten „Schundromanen“ welche ich zufällig im alten Keller gefunden hatte. Das Ansehen eines Gruselfilms im Fernseher, welcher mir anzusehen verboten war. Wenn man mit „Wichtigerem“ befasst war als etwa den Hausaufgaben für die Schule, usw. In der Schule während der schriftlichen Tests, ob sich der Lehrer nähert und beim Schummeln erwischen könnte; usw. Später änderten sich die Situation altersbezogen (Anm.: Für diesen Bericht werden nicht alle Situationen aufgelistet, zu welchen ich selbst das Hinhören, ob ich nun bei etwas scheinbar verbotenem erwischt werden würde; diese sind persönlich und nicht für die Allgemeinheit bestimmt!). Später, zu der Zeit mit der „Neuen Medizin“ und jene verschwörungstheoretischen Randthemen, welche über andere fast wie selbstverständlich bei jedem Stammtisch mitgebracht wurden. Wie Monika Berger-Lenz dies in einem ihrer Bücher schrieb, verliert man mit der Kenntnis und dem Verständnis der Neuen Medizin (GNM/GH...) die Angst vor Krankheit und Diagnosen. Man holt sich aber andere Ängste, u.a. auch „Dank“ einiger bestimmter Berichte des Entdeckers und einiger Vortragender. Ich war im Prinzip, keineswegs bewusst, ständig auf der Lauer und hörte hin, ob sich bestimmte Personen aus meinem persönlichen Umfeld, welche sich nicht mit diesen Themen befassten, mich während der Befassung mit diesen Themen ertappen würden und ich mich dafür verteidigen müsste. In meinem persönlichen Umfeld war es zumindest früher nicht üblich, sich mit Themen und Dingen zu befassen welche nicht in Meanstreammedien gebracht oder aber negativ oder in anderer Form dargestellt wurden. Ich mache jenen, welche mich in der Kindheit damit beeinflusst hatten, keine Vorwürfe. Diese Personen hatten teils als Kinder bzw. als Jugendliche den Weltkrieg und die Nachkriegszeit miterlebt, wo die Befassung mit Themen, welche von der allgemein“gültigen“ Sichtweise abwichen, nicht erwünscht war; dabei auch sicher durch Druck von deren Eltern und Verwandten; dies wurde von diesen Personen auch in ihren späteren Jahren so gehandhabt. Die Lösung zu meinen Hörgeschichten kam zufällig im Herbst 2016. Ein allgemeiner Kommentar einer lieben Bekannten im Zusammenhang mit Dr.Hamer und seiner Geschichte. An diesen Kommentar selbst kann ich mich heute nicht mehr genau erinnern. Er löste aber einen Denkanstoß aus und ich begann zu reflektieren, ob und inwieweit die Ängste in Bezug auf Verschwörungstheorien, die Angst vor „denen da oben“, vor allem aber verbunden mit einer gewissen Form von direkten Gefahr für meine Person, noch aktuell waren: Biologisch betrachtet, inwieweit ich noch hinhören und lauschen musste, ob sich jemand nähert und mich bei etwas (scheinbar) „Verbotenem“ erwischte.  Bei meiner Reflexion stellte ich fest, dass ich inzwischen mit den Jahren mehr Lebenserfahrung erhalten und dadurch auch mehr Sicherheit für mich selbst gewonnen hatte. Ich konnte im Rahmen meiner Reflexion eine gewisse Art von leichter Empfindung, ein sehr klares Gefühl, frei von jeglichem Zweifel für mich wahrnehmen, als dass es für diese alten Ängste für mich im großen und ganzen keinen Grund mehr gab. Zumindest kann ich davon ausgehen, als dass ich bei gröberen Problemen in meiner Lebenssituation Wege finden und damit umgehen können würde. Dass ich mit dieser im Verhältnis leichten Empfindung, diesem leichten Gefühl, eine Lösungssituation erreicht hatte, verspürte ich ab dem nächsten Morgen: Es begann eine Mittelohrentzündung, welche mich in den kommenden Wochen stark beschäftigte: Das Ohr schmerzte, und wie! Der Schwellungsprozess war stark ausgeprägt, so dass vor allem auch die ersten beiden Nächte schlimm waren und eine Liegeposition des Kopfes gefunden werden musste, wo kein Druck ausgeübt und damit Schmerz verursacht wurde. Dann hatte ich Glück und das Trommelfell bekam ein Loch: In den kommenden Tagen trat blutig-dunkel gefärbtes Sekret hervor (Wattestäbchen). Aber die Schmerzen waren ab nun stark reduziert. Nach einigen Tagen konnte ich nachts auch vermehrten Wasserabgang feststellen. Ob es sich um die Exsudative Phase (Ausscheidungsphase),die konfliktgelöste Phase pcl-B-Phase, gehandelt hatte, oder ich mit meiner Entspannungsmaßnahmen das Programm der Nierensammelrohre in Lösung gebracht hatte und dadurch kurz mehr Wasser ausgeschieden wurde, konnte ich selbst nicht eruieren. Im Prinzip konnte sich nichts verschlimmern: Die Diagnose der Schulmedizin, als dass das Ohr „kaputt“ wäre, hatte ich schon. Ich wollte beobachten, wie die Mittelohrentzündung ohne Einflussnahme von Medikamenten oder anderen Mitteln verlief. Um Wassereinlagerungen in allen beteiligten Gewebsschichten beim Ohr zu reduzieren sowie um Folgeaktivierungen aufgrund des momentanen Ohrzustandes zu vermeiden, versuchte ich gezielt, soweit es mir möglich war, in dieser mehrwöchigen Zeit mich zu beruhigen, zu entspannen; mich in eine „alles ist ok! Ich bin in Heilungsphase!“-Stimmung zu begeben. In dieser Zeit des Reparaturprozesses hatte ich selbst übrigens keine schmerzlindernden Mittelchen oder Medikamente eingenommen; ich wollte beobachten können, wie der gesamte Prozess verläuft. Am Ende der Mittelohrentzündung war quasi nur mehr Flüssigkeit in den Eustachischen Röhren zu verspüren: Bei gewissem Druckausgleich war auf einmal die Funktionsfähigkeit des Gehörs wieder zu bemerken; dann am nächsten Morgen war das Ohr wieder zu und über Druckausgleich wieder zu öffnen; und das Gehör funktionierte ab da wieder! Dass sich der Zustand des Gehörs gesamt verbessern würde, hatte ich selbst nicht erwartet. Ich hatte – ohne weitere Untersuchung gemacht zu haben – eher auch bereits nach all den Jahrzehnten vernarbte Restzustände in Betracht gezogen. Ob und inwieweit die ektodermale Schichte hier in diesen Wochen der Mittelohrentzündung mit betroffen war, ist mir noch nicht bekannt. Trotz des Hörausfalls auf dem linken Ohr war sehr wohl ab und zu in diesen Jahrzehnten ein Tinnitus wahrzunehmen. Auffällig einmal in einer Situation, wo eine Bekannte in einer Situation direkt links von mir saß, kam ein Tinnitus sofort, als sie für mich völlig unerwartet zu einem Thema aus dem Verschwörungstheoretiker-Gebiet zu sprechen begonnen hatte. Ich hatte ihr bis dahin gar nicht zugetraut, sich mit solchen Themen zu befassen. Der Tinnitus war einige Minuten als lauter Pfeifton stark hörbar und reduzierte sich dann langsam wieder auf Null hin. Solche Situationen mag es in meinen ersten Lebensjahrzehnten, vor Kenntnis der 5BN, mehr gegeben haben; ich hatte nie darauf geachtet. Die neumesodermale Struktur war in diesen Wochen der Mittelohrentzündung beteiligt: Der Schwellungsprozess, besonders auffällig in den ersten Tagen bzw. Nächten betraf nicht nur jenen Bereich, der zum entodermalen Hörbereich zugeordnet wird. Mit der Kenntnis der 5BN hatte und habe ich aber auch die Gewissheit, diesen Reparaturprozess gut durchstanden zu haben und keine weiteren Lokalkonflikte aktiviert zu haben und Rezidive in Bezug auf Nicht-gut-zu-sein mit dem Gehör auf den früheren Zustand mit Schwerhörigkeit vermieden zu haben. Im Prinzip ist das Gehör seit Monaten wieder durchgehend vorhanden; dies wird von mir im Prinzip zuerst regelmäßig in den ersten Wochen, später alle paar Monate überprüft. Wo beim Kopfhörer auf der Skala von 1 bis 100 auf der rechten Seite etwa bei 21 oder 22 der Ton gut hörbar wahrgenommen wird, ist für die gleiche gute Hörqualität auf der linken Seite weniger als das Doppelte notwendig; etwa 37 bis 39. Damit ist die Hörfähigkeit auf der linken Seite nicht wieder vollständig hergestellt, aber doch auch im Alltag wahrnehmbar vorhanden.

Erste Diagnosestellung:

vollständiger Gehörverlust auf dem linken Ohr (Diagnose vor etwa 30 Jahren nach Hörtest bei einem HNO-Facharzt)

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

keine

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Analyse nach den 5BN; CCT aus 2009 liegt vor; zu diesem Zeitpunkt waren die Programme im Gange (nicht zur allgemeinen Veröffentlichung freigegeben): Entodermaler Hörbereich (Stammhirngesteuert) „etwas hören zu müssen, um die Gefahr zu vermeiden“, rezidivierend. Ektodermaler Hörbereich (großhirnrindenfeldgesteuert), thematisch zu „ich fasse es nicht, was ich da gehört habe“; rezidivierend. Neumesoderm (gesteuert aus dem Marklager) die Leistungsfähigkeit des Ohrs betreffend „hier, an dieser Stelle bin ich nicht gut; nicht gut hören zu können“, rezidivierend.

Dokumente / Befunde:

bisher keine Dokumente

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!