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Lebensmittelunverträglichkeit / 5BN, 24.05.2015

Diagnose

Diagnose:

Pfefferallergie (schwarz)

Therapie:

Fallanalyse nach 5BN

Vorgeschichte:

Erstes Auftreten des Symptoms:

Die Klientin hatte seit ihrer Kindheit, also seit mehr als 40 Jahren, eine Pfefferallergie.

Verlauf:

Immer wenn schwarzer Pfeffer im Essen war, musste sie wegen Durchfall auf die Toilette rennen.

Erste Diagnosestellung:

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Wir sind bei einem Essen mehr durch Zufall auf die Ursache der Allergie gekommen. Die Klientin erzählte folgende Anekdote:

In ihrer Kindheit hat ihre Mutter den Salat immer aus dem eigenen Garten geerntet. Da dieser voll mit Blattläusen war, hat sie ihn gut mit Pfeffer gewürzt, damit das beim essen nicht so schnell auffällt. Irgendwann beim Essen kam das raus (DHS) und die Klientin hat mit einem Konflikt "den schädlichen Brocken loswerden müssen" reagiert, weil sie die Vorstellung ekelig fand, dass sie die Blattläuse gegessen hat.

Die Motorik des Darms macht in CA Überfunktion und somit Durchfall, um den schädlichen Brocken möglichst schnell wieder hinaus zu befördern. Der schwarze Pfeffer war von nun an als Schiene gespeichert, d.h. beim Verzehr von diesem startet jedes Mal das SBS in Erwartung des schädlichen Brockens.

Um zu testen, ob das tatsächlich der Grund für die Allergie ist, habe ich ihr gleich für das nächste Essen folgende Aufgabe gegeben: Sie solle selber gründlich den Salat waschen und sich vergewissern, dass auch wirklich keine Einzige Blattlaus daran ist. Anschließend soll sie, bevor sie den Salat isst, diesen kräftig selber mit schwarzem Pfeffer würzen und sich nun beim Essen klar machen, dass dies keine Blattläuse sind, sondern nur harmloser, leckerer Pfeffer.

=> Sie hat nicht mit Durchfall reagiert, von dem Moment an war die über 40-jährige Pfefferallergie verschwunden!

Dokumente / Befunde:

bisher keine Dokumente

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!