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Multiple Sklerose / 5BN, 23.08.2016

Diagnose

Diagnose:

Multiple Sklerose

Therapie:

Fallanalyse nach 5BN

Vorgeschichte:

Glücklich, zufrieden und sehr erfolgreich. Mit Menschen eingelassen, die eine andere Sicht der Welt hatten. Es ging um Verrat, Veruntreuung durch einen Partner. Situation kurz vor Diagnose: Dieser Mann stalkte mich Tag und Nacht. Ich konnte nicht mehr ich wollte da nur raus. Raus! Raus!Raus! MS habe ich übrigens als ich die Diagnose bekommen habe als ein Geschenk aufgenommen, was mir die Möglichkeit gibt, alles hinter mir zu lassen.

Erstes Auftreten des Symptoms:

sicher 2004, Sehnerventzündung und Missempindungen in Händen und Füßen

Verlauf:

Nach der Diagnose war ich froh, alles hinter mir lassen zu können und bin für zwei Jahre hauptsächllich in den Alpen gewesen. Dort bin ich täglich mehrere Stunden mit dem Rennrad unterwegs gewesen und war in dieser Zeit symptomfrei. 2008 bin ich dann zurück nach Deutschland gekommen und "musste" wieder Geld verdienen, das Radfahren habe ich extrem reduziert, ich war wieder mit den Menschen konfrontiert, die mir überhaupt nicht passten und es kamen MS-Schübe. Bis 2011 insgesamt 18. Betroffen waren mehrmals die Sehnerven, Korsettgefühl am Bauch, Taubheit in Händen und Füßen, Lähmungen in Beinen und Armen, Spastik, halbseitige Lähmung rechts.

Erste Diagnosestellung:

2005 im Krankenhaus nachdem ich mit einer Sehnerventzündung zum Augenarzt gegangen bin.

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

Ab 2011 habe ich mich wegen des immer schlechter werdenden Gesundheitszustandes in einer MS-Ambulanz behandeln lassen. ich bin auch wieder mehr mit dem Rad unterwegs gewesen und habe nur noch getan, wo mir nach war. Dait und mit dem Medikament Gilenya ( Fingolimod) war ich über ein halbes Jahr schubfrei, bekam dann aber den Schub, der zur vorrübergehenden halbseitigen Lähmung führte, woraufhin ich auch meinen Tagesrythmus so umstellte, dass möglichst kein Druck auf mir lastete. Das Medikament wurde gewechselt, ich bekam nun Tysabri und bin auch wieder täglich mit dem Rennrad unterwegs gewesen, was ja eine Sache war, die nur mit Klickpedalen ging. MS-Schübe kamen keine weiteren, die halbseitige Lähmung bildete sich halbwegs zurück. Hände und Füße waren weiterhin taub, das Korsettgefühl war weiterhin vorhanden, Gleichgewichtsstörungen auch. Dazu hatte ich damals noch Schwierigkeiten, länger als 5-10 Minuten zu gehen.

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Im April 2016 für einen Monat über e-mail bei der Heilpraktikerin Gudrun Dara Müller. Selbstheilungsberatung = Symptome im Verlauf wahrnehmen und neue Reaktionen finden (5bN) + CQM 13.4.2016 - erster Kontakt per Skype, dann per E-Mail - Anregungen für neue Sichtweisen (bedingungslose Liebe - Heilung statt Gerechtigkeit) Symptome bei Start der Beratung: 1) Relativ häufig morgens und abends Krämpfe im Bereich des unteren Rückens ( von den Rippen abwärts bis vorwiegend ins rechte Bein, die mich dann erstarren lassen) Die Krämpfe kommen, wenn ich mich nach dem Schlafen strecke oder wenn ich müde bin und mich strecke. Das passiert dann in gestreckter Form und erstarrt für einen Moment. Die Erstarrung betrifft dann den ganzen Körper. Dieses passiert dann 3-4 mal hintereinander und danach kann ich mich normal bewegen. --> Empfehlung: vagotone Atmung Diese Art von Atmung hat mich gelockert. Es war dann nicht mehr relevant, da ich sie ab dann automatisch verhindert habe. 2) ziemlich taube Füߟe Die Füße lassen sich normal bewegen. Sie sind aber manchmal so taub, dass ich zum Beispiel nicht merke, wenn jemand auf meinem Fuß steht. Eine Feder auf der Haut merke ich nicht. Manchmal muss sich nachschauen, ob ich Socken anhabe. Schuhe bemerke ich. Dieser Zustand ist immer so. Wenn ich aber zum Beispiel mit Schuhen sitze, dann fällt es mir nicht auf. Beim Gehen fällt es bei den ersten Schritten auf. 3) rechte Körperhälfte ist etwas langsamer als die linke. Die Einschränkung auf der rechten Seite ist nur motorisch. Die Muskeln sind symmetrisch entwickelt. Für andere wäre diese Störung nur dann sichtbar, wenn ich versuche, schnell zu laufen. Joggen sieht normal aus. Beim Radfahren ist nichts. Der einzige Zustand, den ich als gesund bezeichnen würde, ist der auf dem Rad. Jetzt, wo ich das gerade schreibe, spüre ich eine tiefe Sehnsucht, davon zu radeln. Es zieht mich überhaupt gerade weg. Ich will raus, weit weg. Ich will etwas Neues machen. 16.4.2016 - nettes Gespräch mit ehemaligem "Arschengel" - kein Hass mehr zu spüren --> Symptome haben sich spürbar verbessert Sie wurde es im Laufe des Tages besser. Einen Tag später waren sie weg, bis ich gebadet habe. Danach war ich wackelig auf den Beinen und kraftlos. Das war nach einer Stunde wieder weg. 18.4.2016 - Heute bin ich total symptomfrei aufgestanden und hatte erst beim Sport ( war Joggen) nach einer halben Stunde das Problem, dass meine rechte Körperhälfte langsamer wurde. Jetzt habe ich mich ausgeruht und es ist wieder gut. Ich habe gelernt, dass man es nicht allen recht machen kann und finde das nicht mehr schlimm. 19.4.2016 - Aufgabe: Symptomveränderungen wahrnehmen und dokumentieren zu 3) 20.04.2016 - Nach 30 Minuten Holzhacken gehe ich wie ein Besoffener, Beine lassen sich nicht korrekt ansteuern. Mache weiter, bis es fertig ist. Stehen geht ja und Axt lässt sich schwingen. 21.4.2016 - Spaziergang, nach einer halben Stunde bisschen getorkelt wie ein Besoffener, genau drauf geachtet: beide Beine, vermehrt das rechte Bein, lassen sich nicht präzise ansteuern, wirken kraftlos. Von Hüfte abwärts. Das Problem liegt mehr in der Hüfte. Diagnose: Ektoderm - motorisches Rindenfeld - PCL-Phase - Auftreten im Laufe sportlicher Herausforderungen (Laufen, Holz hacken, Spazieren gehen,...) Sport ist wesentlicher Teil meines Lebens und bestimmt arbeitet in mir, dass ich weniger leistungsfähig bin. Ich habe mich jetzt bewusst gefreut, wenn ich etwas geschafft habe und werde das weiter tun. Es geht besser. - bewusstes Freuen bei Symptomen - Afformationen 4) Korsettgefühl zwischen Rippen und Hüfte Ein Krampf in dem Sinne ist das nicht, eher eine Missempfindung. Wenn ich z.B. einen Bauch-weg-gürtel drum mache, dann ist dieses Gefühl weg. Das Gefühl ist einmal rundrum, auch am Rücken. Stuhlgang und Urin beeinträchtigt das nicht. Vagoton atmen lindert es, ganz weg geht es nicht. Es kommt in und nach Situationen des eingeengt fühlens. zu 2) Füße werden taub, wenn alte Situation wieder akut (in Gedanken oder in Realität) - sie kribbeln, wenn Situation vorbei ist 30.4.2016 - Bereinigung des Informationsfeldes per Fernbehandlung ohne Kontakt mit CQM - in zeitlichem Zusammenhang nochmaliges kurzes Aufflackern der Symptome 2.5.2016 - 1. Besuch in Praxis: Bewusstmachung der Lebensstationen mit ihren Auswirkungen und bewusste Entscheidung für einen Neuanfang Ausschnitte daraus: http://mensch-tv.com/raus-aus-der-ms-mit-gudrun-dara-mueller/

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Vollständige SBS wurden nicht ermittelt, da es nur darum ging, gesund zu werden.

Dokumente / Befunde:

bisher keine Dokumente

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!