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Neurodermitis / 5BN 30.01.2018

Diagnose

Diagnose:

Großflächige starke Hautrötung

Therapie:

Fallanalyse nach 5BN

Vorgeschichte:

Erstes Auftreten des Symptoms:

(Hinweis: Ich bin kein Therapeut, sondern unterstütze aus Begeistserung zu den 5BN Interessierte bei der Analyse und den Handlungsoptionen verschiedenster Symptome.)

Die Betroffene hatte seit der Kindheit phasenweise immer wieder mit starken unangenehm schmerzhaften und juckenden Hautrötungen zu tun und in diesem Zusammenhang verschiedene Diagnosen wie Exzem, Neurodermitis, Allergie gegen Wolle/Farbstoffe/Chlor/Sonne,... erhalten. Die ersten schlimmen Hautausschläge traten im Alter von etwa 4-6 Jahren auf, danach folgten immer wieder Phasen ohne Hautsymptome und Phasen mit unterschiedlich starken Ausschlägen, besonders unangenehm war es im jungen Erwachsenenalter; die Symptome traten aber auch weiterhin phasenweise immer wieder bis ins Alter von 33 Jahren auf. In fast jedem Fall waren nur die Innenseiten betroffen, entweder die Arminnenseiten (vor allem die Armbeuge) und/oder Beininnenseiten (Schenkel, manchmal auch Kniekehlen), hin und wieder auch das Dekolleté. Kurz nach ihrem 33. Geburtstag bekam sie im Laufe eines Tages einen sehr starken Hautausschlag. Auch war die Symptomatik diesmal sehr großflächig und beinhaltete die Innenseite der Arme, Beine und erstmals auch die Bauchregion. Die Haut war von rotem Ausschlag übersät, schmerzte und fing nach einigen Tagen an, furchtbar zu jucken. Die Symptomatik hielt mehrere Wochen an.

Verlauf:

Erste Diagnosestellung:

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Es handelt sich hierbei um das SBS der äußersten Hautschicht (Epidermis). Diese reagiert auf einen konfliktiv empfundenen Kontaktabriss, einen sog. "Trennungskonflikt". Die Lokalisation der Körperinnenseiten zeigt, dass es sich um ein Festhalten / Umklammern handelt, d.h. um einen gewollten Kontakt, der abgerissen ist. In der konfliktaktiven Phase gibt es Ulcera (Zellreduzierung) und verringerte Sensibilität, was meist unbemerkt bleibt. In der konfliktgelösten Phase kommt es zu den Entzündungssymptomen, die für den Wiederaufbau der Zellen nötig sind. Da die Haut hier zusätzlich hypersensibel ist, kann dieser Prozess sehr schmerzhaft sein.

Es muss also seit dem Kindesalter in der Zeit der starken wiederkehrenden Symptomatik wiederkehrende empfundene Trennungs- und Lösungssituationen gegeben haben. Dem Auftreten der ausgeprägten Symptomatik kurz nach ihrem 33. Geburtstag muss es eine besonders stark empfundene Lösung vorangegangen sein. Auf diese Frage kam die bedeutende Antwort: "Oh..., ja da war schon was... aber ich kann dir noch nichts genaueres dazu sagen". Einen Monat später kam dann die Auflösung des Rätsels: Am Morgen des Tages, an dem die Hautrötung begann, hatte ihr damaliger Freund und heutiger Ehemann ihr den Heiratsantrag gemacht. Da das allerdings noch einige Zeit "geheim" war, konnte sie erst einem Monat später drüber sprechen. Der Heiratsantrag war daher die finale Lösung einer ganzen Reihe von Trennungsrezidiven, die sie in Bezug auf vorige Beziehungen erlebt hat und worauf sie mit dem SBS der Haut reagiert hat. Da eine Hochzeit ja die größte gegenseitige Versicherung ist, miteinander das restliche Leben verbringen zu wollen, ist es nicht verwunderlich, dass hierdurch diese Rezidive vollends zum Ende gekommen sind. Bis zum heutigen Tag, über vier Jahre nach dem Heiratsantrag, kam es zu keinem weiteren Hautausschlag mehr.

Dokumente / Befunde:

bisher keine Dokumente

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!