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Sehnenscheidenentzündung / 5BN 21.03.2018

Diagnose

Diagnose:

RSI-Syndrom, Karpaltunnel-Syndrom, Sehnenscheiden-Entzündung (Chronisch)

Therapie:

Fallanalyse nach 5BN

Vorgeschichte:

Erstes Auftreten des Symptoms:

Verlauf:

Erste Diagnosestellung:

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Anfang 2004 hat meine damalige Freundin plötzlich unsere Beziehung beendet, was ich als einen dramatischen biologischen Konflikt empfunden habe mit dem Thema: "Jemand Wichtigen nicht halten / umarmen können", also einen Selbstwerteinbruch, in dem Fall die Sehnen und Bänder im Bereich des Ellenbogen betreffend. Da ich Rechtshänder bin und sich der Konflikt auf die Partnerin bezog, war der rechte Ellenbogen betroffen. Es folgte eine heruntertransformierte CA-Phase, in der das neu-mesodermale Gewebe symptomlos reduziert wurde, bis ich anderthalb Jahre später mit meiner heutigen Ehefrau zusammen gekommen bin, infolge dessen der Konflikt kurze Zeit später gegenstandslos wurde und sich löste. Es startete die Konfliktgelöste Phase, in der das zuvor abgebaute Gewebe unter Entzündung und Schwellung wieder aufgebaut wurde, was zu starken Ellenbogenschmerzen führte. Da ich zu diesem Zeitpunkt noch keine genauere Kenntnis der Neuen Medizin hatte, konnte ich keine Ursache für die Schmerzen erkennen und habe mich an dieser Stelle "kaputt" gefühlt. Dies war der Beginn eines dramatischen Teufelskreises: Aufgrund der Schmerzen hatte ich starke Einbußen bei diversen sportlichen Hobbies (Karate, Badminton, Volleyball, Akrobatik, Klettern). Weil ich die verschiedenen manuellen Herausforderungen nun plötzlich nicht mehr leisten konnte, erlebte ich einen weiteren Biologischen Konflikt: Ein lokaler Selbtwerteinbruch am linken Handgelenk. Ich weiß noch genau die Situation, wie wir beim Karate Liegestütze machen sollten und ich wegen den Schmerzen im rechten Ellenbogen die zusätzliche Belastung mit der linken Seite nicht mehr halten konnte. Weitere lokale Selbstwerteinbrüche in beiden Handgelenk- und Armbereichen folgten. Jedesmal, wenn nun ein Sonderprogramm in Lösung ging, weil ich doch wieder das Gefühl hatte zu funktionieren, erlitt ich durch die Schmerzen der konfliktgelösten Phase ein neues Rezidiv, da ich bis dahin mein ganzes Leben sehr sportlich und solz auf meine Leistungsfähigkeit war. Und jedesmal wieder dachte, jetzt ist schon wieder was kaputt! Dass es sich bei den Symptomen lediglich um einen notwendigen Teil eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogrammes handelte, war mir ja nicht bewusst, für mich waren die Schmerzen das Signal, dass ich "kaputt" bin, "alt werde", "roste", etc. Jedesmal folgten stärkere Rezidive, nun auch im Studium am Computer und beim Gitarre spielen. Ein weiterer Folge-Konflikt kam im Studium dazu, ein "nicht hinterherkommen", das Knie betreffend, weil ich ohne meine Arme und Hände natürlich Schwierigkeiten im Studium bekam. Die brennenden, ziehenden Schmerzen in den Handgelenken und Armen wurden immer häufiger und stärker – wechselten die Stellen und waren bald auch auf beiden Seiten vorhanden. Ich habe 8 Kilo Gewicht abgenommen, hatte eiskalte Hände wegen der starken Sympathikotonie der Konfliktaktiven Phasen, psychisch ging es mir katastrophal und meine Gedanken haben sich noch um die Schmerzen gedreht. Starke Schlafstörungen kamen hinzu. Eine monatelange Arztodyssee brachte neben hohen Kosten keine Verbesserungen oder Ergebnisse, außer dem Hinweis, das das Leiden wohl schon chronisch ist und ich ab jetzt wohl dauerhaft auf Schmerzmittel angewiesen sein werde. Die Diagnosen waren Karpaltunnel-Syndrom, Sehnenscheidenentzündung, Tennis-Ellenbogen sowie als spätere Eigendiagnose RSI-Syndrom (Repetitive-Strain-Injury-Syndrom). Auf dem Tiefpunkt folgten dann noch zwei zentrale Selbstwerteinbrüche, die Lendenwirbelsäule betreffend, was mich noch viele Jahre mit Rückenschmerzen und Hexenschüssen begleiten sollte (siehe anderer Erfahrungsbericht). Der Wendepunkt für die Schmerzen in den Armen und Knien kam, als ich begann die Verantwortung für eine Besserung nicht mehr bei den Ärzten zu suchen oder alles dem Zufall zu überlassen, sondern selber einen langwierigen Plan aus dem Leiden erstellte. Der Plan war tatsächlich ähnlich zu dem, wie man heute mit Kenntnis der 5BN oft an solch einen typischen Selbstwerteinbruch-Teufelskreis herangehen würde: Ein schrittweises, langsames Erhöhen der Belastungen – immer nur so, dass man merkt, dass man ja doch funktioniert, ohne dass durch zu starke Schmerzen neue Folgekonflikte entstehen. Unterstützt wird das ganze durch gezielte Schmerzmittelgabe und vor allem natürlich durch das Verständnis, dass die Schmerzen kein Zeichen für "Kaputtsein", sondern ein Zeichen von "der nächste notwendige Schritt ist geschafft" sind. Mein Rehabilitationsprogramm startete mit viel dehnen und zweimal wöchentlich einer Bahn schwimmen, steigerte sich über Monate zu jeweils einem Kilometer kraulen. Anschließend wechselte ich auf Fitnessstudio und erhöhte hier gezielt schrittweise die Belastungen. Nach einem Jahr Fitnessstudion konnte ich endlich wieder zu einer für mich "richtigen" Sportart wechseln und fing wieder mit Klettern an – die Bestätigung für mich, dass ich nun wieder komplett gesund werden würde. Es war kein linearer Prozess, sondern mit ständigem rauf und runter und vielen Rückfällen verbunden – über die Monate ging es aber doch stetig bergauf. Durch die Hunderten von Rezidiven hat sich ein Ganglion/Überbein im linken Handgelenk gebildet, was bis heute als verzysteter Restzustand geblieben ist. Für mich war diese schreckliche Phase das Lehrreicheste was passieren konnte, hat es mich doch zur Selbstverantwortung für meine Gesundheit und schlussendlich auch zum Studium der Neuen Medizin geführt. Heute weiß ich, dass mir ein Therapeut nur eine einzige, durch die Symptome klar definierte Frage hätte stellen müssen, sodass die Ursache für die Schmerzen im Ellenbogen sofort klar gewesen wären und ein schneller Weg hinaus möglich gewesen wäre. Die Frage wäre in etwa gewesen: "Hast du kurz vor Beginn der Schmerzen endlich wieder jemanden umarmen / halten können, nachdem du einige Zeit vorher unter für dich dramatischen Umständen jemanden nicht hattest halten können?"

Dokumente / Befunde:

bisher keine Dokumente

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!