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Stauballergie / 5BN, 18.12.2017

Diagnose

Diagnose:

Staubmilben-Allergie, Asthma

Therapie:

Fallanalyse nach 5BN

Vorgeschichte:

Aufgrund von Schwangerschafts-Komplikationen wurde ich als Säugling 6 Wochen vor Geburtstermin mit einem Kaiserschnitt geholt. Anschließend verbrachte ich einige Zeit im Brutkasten. Die nächsten Jahre hatte ich mehrfach Atem-Notfälle, die als Lungenentzündung diagnostiziert wurden. In der Kindheit wurde mir irgendwann Asthma diagnostiziert und es wurde festgestellt, dass es im Zusammenhang mit Staubmilben steht. Tatsächlich habe ich oftmals mit Atemnot reagiert, wenn ich mit vermehrtem Staub in Kontakt kam (Räume mit Teppichboden, bestimmte Bettwäsche, ...) - und dann immer zum Asthmaspray greifen müssen. Die Intensität ist im Laufe der Jahre etwas gesunken und war seit dem Erwachsenenalter die letzten 10 Jahre stabil, also etwa 1-2 mal im Jahr eine Situation mit Atemschwierigkeiten im Zusammenhang mit vermehrtem Staub (erschwertes Einatmen, fiepen der Lunge beim Atmen, aber keine "Notfälle" mehr).

Erstes Auftreten des Symptoms:

Verlauf:

Erste Diagnosestellung:

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Nach den 5BN handelt es sich bei den Staubmilben bei mir um eine Schiene, also einen verknüpften Begleitumstand während der ursächlichen konfliktiven Situation. Da diese im Säuglingsalter war, hat sie sich für mich nicht mehr rekonstruieren lassen. Vorstellbar wäre eine Situation im Brutkasten, wenn ich dort auf einem Fell gelegen hätte, in dem Staubmilben / Hausstaub zu finden ist. Der empfundene Konfliktinhalt war ein Revierangst/Schreckangst-Konflikt die Bronchialschleimhaut entsprechend, da diese beim Kontakt mit der Schiene stark anschwillt und zu der Atemnot führt. Mit diesen Informationen habe ich spontan mit meiner Schwester eine Blindlösung versucht, d.h. ohne die exakte ursächliche Situation zu kennen, habe ich mich absichtlich in eine starke Staubsituation begeben. In dem Falle bin ich unter das Bett gekrochen, wo sich sehr viel Staub angesammelt hatte. Dort habe ich kräftig eingeatmet. Gleichzeitig habe ich mir bewusst gemacht, dass der Staub keinerlei Gefahr mehr für mich darstellt, dass mich niemand bedroht oder in mein Revier eindringt (Schreckangst/Revierangst) und dass ich mittlerweile erwachsen bin und kein hilfloser Säugling mehr, der damals die bedrohliche Situation erlebt hat. Zur Sicherheit hatte ich das (schon Jahre abgelaufene) Asthmaspray parat. Allerdings kam es nicht mehr zur Atemnot und ich habe seit dieser Handlung (vor 4 Jahren, 2013) keine Atemnot mehr gehabt. Die Staubmilben-Allergie bzw. Asthma-Diagnose hat sich daher durch diese einfach Maßnahme aufgelöst, alleine durch die Kenntnis der Zusammenhänge der 5BN und einer einfachen gezielten Handlung, um eine alte, gegenstandslose Schiene zu entkoppeln.

Dokumente / Befunde:

bisher keine Dokumente

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!