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Verfolgungswahn / 5BN, 27.02.2016

Diagnose

Diagnose:

CA-Phase Frontalrelais und Sehfeld – Konstellation mit Verfolgungswahn

Therapie:

Fallanalyse nach 5BN

Vorgeschichte:

keine Auffälligkeiten

Erstes Auftreten des Symptoms:

2009

Verlauf:

psychische Auffälligkeit mit großen Angstzuständen; inkl. Verfolgungswahn über mehrere Tage. keine auffälligen organische Symptome.

Erste Diagnosestellung:

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

die erfolgreiche Analyse und Auseinandersetzung mit der Situation mit der Kenntnis der fünf biologischen Naturgesetze

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Man kann in eine stärkere Phase mit Ängsten kommen. Ich war in solchen Angstzuständen drinnen. Dazu beigetragen haben sicher die Berichte und Beschreibungen im Bereich Neue Medizin, GNM über die Probleme, welche Ärzte und Therapeuten sowie auch Patienten in den vergangenen Jahren ausgesetzt waren. Weiters sehr wohl auch die Beschreibungen in den Büchern von sogenannten Verschwörungstheoretikern.
Was der Auslöser genau war für die starke Intensität in jenen Tagen konnte ich später nicht mehr genau eruieren. Eine gewisse, niederschwellige Existenzangst (psychologisch formuliert) mag zu der Zeit auch bestanden haben. Da CCT erstellt wurde, sind natürlich noch weitere Sinnvolle Biologische Sonderprogramme aufgefallen; auf welche jetzt hier nicht eingegangen wird. Die Angst war da und in diesen Tagen real im Alltag für mich empfunden. Auch mit Verfolgungswahn. So war etwa jeder im Prinzip harmlose Handymast-Sender „Teil des großen Abhörsystems durch die da oben“. Eine Person an einer Straßenecke, welche zufällig mit dem Handy telefonierte, wurde als Mitarbeiter beim Geheimdienst „angesehen“. Hierbei war auch Depression gegeben. Aufgefallen ist dies erst in der Zeit nach der Lösung bei der Analyse.
Es hat sich dann zufällig ergeben, dass aus einem bestimmten Grund ein persönliches Gespräch mit Helmut Pilhar zustande kam; jenem Mann, der seit Jahren nach dem Vorfall mit seiner Tochter Olivia zahllose Vorträge und Seminare zum Bereich der GHK (früher: Neue Medizin, GNM) hält.
Ich möchte ihm mit diesem Bericht danken; er hat mir mit diesem Gespräch sehr geholfen. Es war nicht das, was er gesagt hatte. Sondern, dass ein positives und gutes Gespräch überhaupt zustande gekommen war und er sich für mich Zeit genommen hatte. Bei meiner Analyse der Situation im nachhinein war ich kurz nach dem Beginn des Gesprächs von der Depression, also stärkere Betonung der rechten Hirnhälfte, gewechselt in einen manischeren Zustand. Das war für mich zu diesem Zeitpunkt selbst sehr auffällig bemerkbar. Ich musste hierbei wohl die stärkere Betonung der rechten Hirnhälfte in den Revierbereichen des Großhirnrindenfeldes aufgegeben und mit einer Betonung der linken Hirnhälfte gewechselt haben. Ich konnte in der Gesprächssituation auf einmal freier, erleichtert, offener sein; keine Depression. Dadurch war es mir noch während des Gesprächs möglich geworden, die Situation mit Geheimdiensten, Handymasten, Abhörsystemen usw. innerlich neu zu betrachten und für mich als völligen Quatsch zu erkennen. Für mich selbst war hierbei dann der Zeitpunkt der CL gut zu spüren, als wie wenn etwas von mir abgefallen wäre.

Das konfliktive Empfinden der Ängste war ab dem Gespräch dann für mich vorbei, ich hatte danach diese Art von Ängsten nie wieder in dieser Intensität erlebt. CCT wurde ein paar Tage nach der Lösungssituation, dem Gespräch, erstellt und liegen vor; werden Kopernikus zur Verfügung gestellt; aber nur eine  Abbildung online gestellt.

Dokumente / Befunde:

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!