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Virusinfekt / 5BN, 29.01.2015

Diagnose

Diagnose:

Virusinfekt, starke Erkältung, Bronchitis, Husten, Stirnhöhlenentzündung, Grippe

Therapie:

Fallanalyse nach 5BN

Vorgeschichte:

Erstes Auftreten des Symptoms:

Am Dienstag, 28.01.2014 war die Klientin in den Thermen, als nachmittags die ersten Symptome in Form von Husten und schmerzhaften Bronchien begannen. Die nächsten Tage wurde er sehr schlimm, mit fast schlaflosen durchhusteten Nächten. Auch die Stirnhöhlen begannen zunehmend zuzuschwellen, sodass Kopfschmerzen hinzu kamen und sie nicht mehr durch die Nase atmen konnte - und gleichzeitig das atmen durch den Mund in den Bronchien schmerzte. Sie hatte ebenfalls leichtes Fieber.

Verlauf:

Der Hausarzt diagnostizierte "irgendeinen Virusinfekt" in den Bronchien und verschrieb ein Antibiotikum (?). Da sie im fünften Monat schwanger war, wollte sie dies allerdings vermeiden und blieb bei Nasenspray, Wärmelampe, Kühlen und Tees. Die Symptome waren für sie auch aufgrund der eindeutigen neumedizinischen Analyse besser zu ertragen, da aufgrund des klaren Verlaufs des Sonderprogramms und aufgrund der Kenntnis des zweiten Naturgesetzes eine Symptomdauer von 16 Tagen vorhersagbar war (s.u.). Vom Arzt wurde sie aufgrund der starken Symptomatik für 2 Wochen krank geschrieben.

Erste Diagnosestellung:

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Am 26.12.2013 war sie zusammen mit ihrem Mann auf der Rückfahrt von der Familien-Weihnachtsfeier, als sie – auf dem Beifahrersitz sitzend – von rechts ein Auto in viel zu schnellem Tempo die Auffahrt der Autobahn auf sie zukommen sah. Sie rief noch "Achtung", es war aber zu spät zum Ausweichen und er knallte ihnen schräg hinten rein (DHS). Sie konnte die Gefahr von der Empfindung her also nicht rechtzeitig wittern, um sie zu vermeiden – was in ihrem Fall organisch die linke, entodermale Stirnhöhlen-Schleimhaut betraf. Gleichzeitig war sie in Schreckstarre (Empfindung des angegriffen werdens) und hat einen Revierangst/Schreckangst-Konflikt erlitten, die ektodermale Bronchialschleimhat betreffend. Beide Gewebe machen in Konfliktaktivität kaum Symptome. Zum Glück war es lediglich ein leichter Aufprall und keiner kam ins schleudern, sodass niemand körperlich zu Schaden kam. Auch für das Baby im Bauch bestand keine ernsthafte Gefahr. Etwa einen Monat später, nachdem das Auto repariert war und alles wieder seinen normalen Gang nahm, sind sie spät abends am Montag, den 27.01.2014, mal wieder an der Unfallstelle vorbei gefahren – dieses Mal das erste Mal, dass sie es gar nicht mehr bewusst mitgekriegt hat und vorsorglich schon auf die linke Spur gefahren ist, sondern erst nachher gedacht hat: "ach hier war ja der Unfall vor einem Monat". In dem Moment sind die Konflikte in Lösung gegangen. Am nächsten Tag in den Thermen begannen dann die Symptome der Reparaturphase: Die Bronchialschleimhaut schwillt an und ist hypersensibel, was zu einem ständigen Reiz/Schmerz und somit Husten führt. In der PCLA-Phase ist es ein trockener Husten, in der PCLB-Phase kommt dann viel Schleim mit heraus. Auch die Schleimhaut der Nasenhöhlen schwillt an, allerdings ohne Sensibilitätsveränderungen. Es kommt zu druckbedingten Schmerzen und Atembeeinträchtigungen. Da die Konfliktaktivität genau 33 Tage lang war, ist die PCLA-Phase, in der die stärksten Symptome auftreten, etwa 16 Tage lang, wenn medikamentös nicht stark eingegriffen wird. Genau wie berechnet wurden die Symptome ab dem 12.02. dann deutlich besser. Auffallend war auch, dass sie in der folgenden Woche bis zu drei Mal in der Nacht pinkeln musste – ein eindeutiges Symptom der PCLB-Phase.

Dokumente / Befunde:

bisher keine Dokumente

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!