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Walnuss-Allergie / 5BN, 15.12.2015

Diagnose

Diagnose:

Therapie:

5 Biol. Naturgesetze als Hilfestellung

Vorgeschichte:

Erstes Auftreten des Symptoms:

Brennende Zunge nach dem Essen von Walnüssen seit Anfang der 90er.

Verlauf:

Erste Diagnosestellung:

keine ärtzliche Diagnose. Kein Arztbesuche weil kleines Symptom.

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Auslösende Schiene (Schock-Begleitumstand) bedeutungslos gemacht mit Hilfe der 5 Biol. Naturgesetze 2014.

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Großmutters Nussbaum

Eine Situation – zwei Wirklichkeiten

Der schöne grüne Baum der mitten in Großmutters Garten wurzelt, war uns jedes Jahr ein treuer Freund wenn es darum ging die Familie kostenlos mit Bio-Leckereien zu versorgen. Ein dichter Schattenspender, ein Baum, nichts Außergewöhnliches. Doch eines Tages veränderte sich plötzlich meine Beziehung zum beschriebenen Nussspender.

Was geschah? Als wir an einem sonnigen Nachmittag zufällig beim Baum vorbeischlenderten, begann meine Oma mir, ich damals ca. 10 Jahre jung, unaufgefordert eine „Geschichte“ zu erzählen. „Wenn der Stamm eines Nussbaums so dick wird, dass der Besitzer diesen nicht mehr mit den Armen umfassen kann dann stirbt dieser. Das sagten schon die Alten…!“ Sofort umklammerte ich geschockt den Baumstamm um seine Dimension zu überprüfen. Puh, noch einmal Glück gehabt - da ist noch ausreichend Luft für einige Lebensjahre. Seit dieser unerwarteten und bedrohlich empfundenen Hofsituation wurde der alte Freund der Familie bei jedem Besuch misstrauisch gemustert, ob er nicht doch einen riesigen Wachstumsschub bekommen hat und das Leben meiner lieben Oma verkürzt. In Wirklichkeit bestand niemals eine Gefahr, aber als junger Mann hab ich diesen Aberglauben meiner weisen Großmutter voll abgekauft. Ab jetzt war der neutrale Grünling in meiner (!) Wirklichkeit gefährlich – sehr gefährlich – sogar lebensgefährlich! Mit den Jahren verdrängte ich diese Situation. Was sich jedoch unbewusst in meiner (!) Empfindungswelt eingebrannt hat war die sogenannte Schiene. Eine Begleiterscheinung dieser Gefahrensituation, in meinem Fall die böse Nuss (bedrohlicher Nussbaum), welche eine Sonderprogramm immer wieder unbewusst kurz aktiviert.

Doch warum tut meine Zunge weh? Das muskulöse Organ hat ua. die Funktion jeden Brocken, welcher den Schlund passieren will, auf seine Inhaltsstoffe und auch auf seine Gefährlichkeit zu überprüfen. Landet also eine als bedrohlich registrierte Nuss im Mund, reagiert die oberflächliche, neuhirngesteuerte Zungenschleimhaut sofort mit Überempfindlichkeit und eventuellem Zellabbau (ca-Phase, konfliktaktiv). „Spucks sofort aus!!!“ war die jahrzehntelange Botschaft meiner klugen Zunge die ich zuvor nie richtig verstehen konnte. In dieser Stressphase liegt auch der ursprüngliche biol. Sinn. In der gelösten Phase (pcl-a) stellt sich die Zunge taub und versucht sich unter Schwellung bestmöglich wieder zu „reparieren“, falls die Schleimhaut zuvor (ca-Phase) abgebaut wurde. Hier kann es sogar zur sichtbaren Bläschenbildung kommen. Der letzte Abschnitt (pcl-b) wird durch die Epi-Krise eingeleitet, in welcher das Gewebe noch einmal kurz mit den Symptomen der ca-phase reagiert. Jetzt wird die eingelagerte Flüssigkeit (Schwellung) wieder ausgepresst, bevor es wieder zur Normalisierung kommt. Die Lösung Damit dieses brennende SBS nicht mehr startet, musste es mir zuerst gelingen die auslösende Großmutter-Situation zu finden und dann neu zu bewerten. Den „Kompass“ für die Symptomentschlüsselung bietet das 3. Biol. Naturgesetz. So kann man jedes Gewebe einer Phase zuordnen und exakte Rückschlüsse daraus ziehen wie es sich gerade verhält und in weiterer Folge nach dem Schema der Zweiphasigkeit noch verhalten wird.

In meinem fall war es relativ leicht die Schiene belanglos zu machen, weil der gesamte Nährstoff des SBS nur auf einem Aberglauben aufgebaut war. Ich musste über die Story schmunzeln (Lösung/dezente Erleichterung), war entspannt und seitdem kann ich ohne lästiges Zungenbrennen die gute Walnuss in meinen Magen gleiten lassen.

Dokumente / Befunde:

bisher keine Dokumente

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!