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Zahnschmerzen / 5BN 17.01.2015

Diagnose

Diagnose:

Zahnschmerzen von einem Backenzahn rechts unten, 37

Therapie:

Fallanalyse nach 5BN

Vorgeschichte:

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Erstes Auftreten des Symptoms:

am Nachmittag des zweiten Freitag im Jänner 2004 (die Woche nach einer größeren Familienfeier)

Verlauf:

starke Zahnschmerzen am Freitag; am nächsten Tag am Samstag noch leicht spürbare Zahnschmerzen und am Sonntag, somit am zweiten Tag nach Beginn, Zahnreaktion nur mehr sehr, sehr leicht wahrnehmbar.

Erste Diagnosestellung:

Zahnschmerzen

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

keine

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Fallanalyse nach den fünf biologischen Naturgesetzen und daraus folgernd die weiteren Möglichkeiten und evtl. notwendige Maßnahmen abschätzen zu können

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Am Nachmittag des zweiten Freitags im Jänner 2004 begannen plötzlich starke Zahnschmerzen bei einem Backenzahn auf der rechten Seite unten. Zu dieser Zeit war ich mit dem Modell der fünf biologischen Naturgesetze bereits vertraut und das Schema der Zweiphasigkeit war mir bekannt. Die plötzlich beginnenden Zahnschmerzen zeigten mir deshalb den Beginn einer konfliktgelösten Phase auf von einem “Nicht-zubeißen-könnens”-Konfliktes; genauer beim Molar (Backenzahn) eines “Nicht-Zermalmen-könnens”-Konfliktes. Die Situation musste also schon für mich abgeschlossen und vorüber sein. Da das Konfliktthema mir nun bekannt war, begann ich bei mir selbst in den letzten Tagen davor zu forschen und zu reflektieren, ob ich in einer entsprechenden Situation gewesen sein könnte.
Und ich wurde fündig: Ein paar Tage lang hatte ich eine Wut auf eine konkrete Person in meinem Umfeld gehabt. Das DHS für die Zahnschmerzen war am Montag morgen, wo ich entsprechend wütend wurde auf eine bestimmte Person. Dass ich hier dann aber nach dem Modell der 5BN "konfliktaktiv" sein könnte und ein Sonderprogramm aktiviert hätte, hatte ich zu dieser Zeit nicht erkannt. Ich hatte auch in diesen Tagen nie daran gedacht, diese Person “zu beißen” sondern eher an "der könnte ich eine verpassen" (gemeint: einen Fausthieb) und Schärferes; was man halt so denkt, wenn man auf eine Person so richtig wütend ist; ohne dies aber auch wirklich so zu meinen. Die Konfliktaktivität, d.h. mein Ärger und meine Wut dauerte bis Freitag Nachmittag. Da war ich dann etwas ruhiger geworden, konnte die ganze Angelegenheit neu überdenken und musste erkennen, dass jene Person, auf die ich wütend war, nicht wirklich etwas für die Sache von Montag morgen konnte. Sondern, dass die Ursache für ein konkretes Problem wo anders zu finden war!
Damit beendete ich dann meine Gedanken der Wut und des Zorns gegen diese Person - und einer meiner Zähne fing umgehend zu schmerzen an (Backenzahn – Partnerseite)! Als die Schmerzen spürbar wurden, wurde mir sehr schnell bewusst, dass ich nach dem Modell der fünf biologischen Naturgesetze einen “Beißkonflikt” gelöst haben musste. Dies bedeutete aber auch, dass die gesamte Zeit über an einem Zahn der Gewebebereich des Dentins mitreagiert hatte, ohne dass ich dies irgendwie bemerkt hätte. Dafür war die Zeitdauer der Konfliktaktivität dann wohl doch zu kurz gewesen.

In der Gewissheit, dass eine konfliktgelöste Phase einen begrenzten Zeitraum umfasst, war ich trotz der Schmerzen sehr ruhig. Solange diese Schmerzen für mich nicht zu heftig werden würden, brauchte ich gar nichts zu tun und diese würden von selbst wieder aufhören!
Aus diesem Grunde, mit dieser Gewissheit, hatte ich dann hierbei offensichtlich auch keine weiteren Folgekonflikte aktiviert.
Die Schmerzen waren bereits am nächsten Morgen sehr stark reduziert und vergingen völlig. Und ich hatte in diesen zwei Tagen der Schmerzen eigentlich gar nichts getan - fast gar nichts: Ich hatte mich in dieser Zeit selbst beruhigen und gelassen bleiben können. In späterer Folge, im Laufe der nächsten Zeit, hatte ich noch zweimal mit ähnlichen “Beißkonflikten” und Zahnschmerzen reagiert. Ich konnte diese jedesmal sehr gut nach dem Modell der biologischen Naturgesetze nachvollziehen. Heute weiß ich aber auch: Wenn ich meinen Ärger gleich am nächsten Tag aufgelöst hätte – wie auch immer ich das geschafft hätte -, so wären danach in der vagotonen Phase wegen der sehr kurzen Konfliktdauer praktisch fast keine Schmerzen da gewesen.

Dokumente / Befunde:

bisher keine Dokumente

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!