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Brustkrebs / anderes, 14.02.2015

Diagnose

Diagnose:

mamma ca. rechts

Therapie:

anderes

Vorgeschichte:

Eigentlich gesund. Mit 11 Jahren Heuschnupfen - nach Grippeimpfung. Als 23 jährige Krebsverdacht Muttermund - Konisation - kein Krebs. Ab und an Magenprobleme. Mit 36 Jahren Bandscheiben OP - L5/S1. Probleme mit Gelenken - wegen körperliche schwerer Arbeit in der Landwirtschaft. Manchmal depressive Phasen (Scheidung,Mobbing, Eheprobleme...). 1999 Zysten in beiden Brüsten entdeckt. Verhärtung in der Brust rechts unten (Verletzungsbedingt) Seit dem regelmäßig zur US- Kontrolle (2x im Jahr), 2010 im November wurde der Knoten bei der Routineuntersuchung entdeckt. Im Februar, bei der vorherigen, war noch nichts zu erkennen gewesen..... Schulter OP Mitte 2009, danach noch 5x Röntgentiefentherapie (möglicher Wachstumsfaktor eines Minitumors!)

Erstes Auftreten des Symptoms:

Ich habe nichts gemerkt, dachte, es wäre eine Zyste.

Verlauf:

Es war gewachsen....

Erste Diagnosestellung:

Die erste Diagnose stellte meine Gynäkologin während der US-Routineuntersuchung. Mamma ca. rechts. Ca. 3cm groß. Es folgten Mammografie + US, MRT, Biopsie und eine PET-CT. Ergebnis: niedrig differenziertes, hochgradig proliferierdendes, ductales invasives Mamma C., G3, B5b, Kernpolymorphie stark, Östrogen+Progesteron je IRS 12 (95%), Herzep Test = 0, Ki 67 - ca. 70 %, keine Lymphknoten befallen, keine sogenannten Metastasen

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

keine

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Die ECT-Therapie (Gleichstrom)zerschmolz den Tumor. Die erste Sitzung war im Dezember 2010. Der Tumor war endgültig weg im April 2014, festgestellt durch Ultraschall. Durch Gewebsneu(um)bildungen (Ödeme, Nekrosen) während der Therapiesitzungen, war es erforderlich Pausen einzulegen, bis sich das Gewebe in der Brust abgebaut hatte und im Ultraschall wieder Umrisse des Resttumors sichtbar wurden. Manchmal waren die Pausen über ein halbes Jahr lang. Manch ein Betroffener hätte aufgegeben und wäre mit einer Teilremission gegangen. Ich wollte es jedoch so schaffen. Wurde im US ein Tumorrest gefunden, war eine Sitzung angesagt. Die Tumormasse verringerte sich von Sitzung zu Sitzung. Insgesamt waren es 8 mit Nadeln. Und zwei mit Flachelektroden, um das Gewebe ein wenig zu "durchfluten" und zum Abbau anzuregen. Ab Januar 2011 Einnahme vieler Nahrungsergänzungsmittel, wie Glutathion, Heilpilze, Vitamine, Lebermittel, Anolyth, Selen, Zink etc. Es wäre zu viel Stoff, wenn ich alles hier reinschreiben wollte. Drei Monate lang nahm ich alles hochdosiert ein. Dann wurde die Dosis verringert. Das ging mächtig ins Geld. Leider werden Alternativen meist nicht von den Kassen getragen... Die ECT zerschmolz den Tumor, alle anderen Therapien, wie das Lernen von Meditation, überwinden der anfänglichen Todesangst (das ging recht schnell mit dem Wissen über all die Alternativen Therapien, die es gibt), die Ernährung, Entgiftung und Entsäuerung halfen dem Körper gesund zu werden. In meinem Buch: Mein Triumpf über den Brustkrebs - Durch Gleichstrom und Naturheilkunde, kann man alles ausführlicher nachlesen. Oder auf der Webseite: ohnechemogehtesauch.de. Das Buch hat über 300 Seiten und wollte ich hier alles, was ich erlebte, mitteilen wollen, wäre das nicht unbedingt anbebracht. ;-) Ich kann nur eines sagen: ich würde es immer wieder so machen. Da ich nicht davor gefeit bin, erneut an Krebs zu erkranken, weiß ich, was zu tun wäre, sollte es mich nochmals erwischen. Es gibt so viele Möglichkeiten einen Tumor oder auch die Krankheit Krebs in den Griff zu bekommen. Man muss nur den Mut haben - NEIN zur Chemo zu sagen und sein Leben in die eigenen Hände nehmen. Es kann immer etwas schief gehen, ob schulmedizinisch oder durch die "falsche" Alternative. Es kommt oft auf die Ursache des Tumors an - und die muss besietigt werden. Erst dann kann man gesund werden!

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Als das Symptom entdeckt wurde, begann ich im Web nach Alternativen zu suchen und fand u.a. auch die NM. Jedoch fand ich damals keinen Auslöser und ließ es bleiben mich damit weiter zu befassen. Ich suchte weiter und fand die ECT u.s.w. Irgendwann kam mir der mögliche Auslöser in den Sinn: die schwere Erkrankung meines Mannes Anfang 2009. Er schwebte in Lebensgefahr und ich rannte herum wie der Tiger im Käfig. Ich bin Rechtshänder. Doch der Konflikt war ca. 4 Wochen später gelöst - denke ich - denn meinem Mann ging es besser. Und ich war wieder ruhiger...

Dokumente / Befunde:

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!