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Gebärmutterhalskrebs / verschiedenes, 18.01.2015

Diagnose

Diagnose:

Cervix CA (Gebärmutterhalskrebs), Zervixkarzinom

Therapie:

Tanztherapie, Amygdalin (B17), Mentalarbeit, Haaranalyse, Heilarbeit

Vorgeschichte:

Gebärmutterhalskrebs ganzheitlich geheilt Ich bekam im 2005 die Diagnose Cervix-Ca (Gebärmutterhalskrebs), laut Gynäkologin durch Herpes Viren verursacht. Daraufhin beschäftigte ich mich damals intensiv mit der Vitalstofftherapie, besuchte Seminare in Gesundheitsberatung / Rohkosternährung im Max Bruker Haus in Lahnstein. Andere Massnahmen wie Haaranalyse, Quantenheilung und Bewusstseinsarbeit wendete ich bereits an. Ich arbeitete über Jahre als Pflegefachfrau als Aushilfe im Altersheim, war jedoch in diesem hektischen eher schulmedizinischen Alltag nicht glücklich. Denn ich musste beispielsweise tagelang mit zwei stark strahlenden alten Handys in den Taschen meiner Arbeitsbekleidung, welche sich direkt auf Unterleibshöhe befanden. Ich hatte kaum Zeit für Pausen geschweige denn genügen Zeit für eine ganzheitliche Pflege und Betreuung der Bewohner.

Erstes Auftreten des Symptoms:

Keine Symptome gehabt

Verlauf:

Erste Diagnosestellung:

November 2005, nach mehrmaligen Pap. IIII abstrichen. Die Krebs-Diagnose bekam ich als ich 35 Jahre alt war. An meinem 35. Geburtstag im Januar 2015 war der PAP Abstrich bereits sehr krebsverdächtig. Als erstes kündete ich umgehend meine Arbeitsstelle. Ich machte einen Termin bei einem guten Freund und Therapeuten der selbst ein Krebsleiden überwunden hatte und heute als ganzheitlicher Therapeut arbeitet. Nebst der Haaranalyse mit anschliessendem Entgiftungsprogramm bekam ich von einer anderen Freundin, die auch therapeutisch tätig ist, eine Chakrabehandlung welche mir meine Blockaden im Energiesystem aufgezeigt hatte. 

Meine damalige Gynäkologin wollte, dass ich mich umgehend operieren lasse. Die Gebärmutter, Eileiter und Eierstöcke sollten entfernt werden, ganz radikal damit ja nichts weiterwachsen könne. Die Ärztin meinte, wenn ich das nicht umgehend machen liesse, sei ich verantwortungslos meinen Kindern gegenüber, die damals gerade 10 und 12 Jahre alt waren. Doch wer fragte mich? Was ich wollte? Was ich fühlte? NIEMAND. 


Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Als Gesundheitsberaterin und Therapeutin hatte ich schon ein breites Wissen, was alternative Therapiemethoden anging. Das wurde von Seite meiner damaligen Ärztin ignoriert. Ein guter Freund riet mir, mich zurück zu ziehen und mit mir einmal ins Reine zu kommen. Er selber hat den Krebst überwunden, indem er sich drei Wochen zurückgezogen hatte und nur mit sich selber war. Das fühlte sich gut an, genau das war die Idee jetzt einmal mit mir alleine zu sein um überhaupt zu fühlen und zu erkennen was ich denn brauche und will. 

So buchte ich total mutig einen Flug nach Teneriffa der Vulkaninsel, weil dieser gute Freund meinte, Vulkangestein symbolisiere die Weiblichkeit und damit hatte ich ja mit dem Unterleibskrebs offensichtlich ein Problem. Ich war eingedeckt mit diversen Vitalstoffen wie Aminosäuren, Selen, hochdosiertes Vitamin C, und viel viel Angst- Angst vor der leeren Zeit die ich nun für mich alleine hatte, was tu ich den der ganze Tag lang, war die Frage? 

Auf Teneriffa lernte ich bei Petra Klein die Tanztherapie kennen und buchte einige Sitzungen in welchen ich mich mit dem Thema Weiblichkeit, Kreativität, Lebensfreude etc. auseinander setzte. Was lebte ich NICHT? Warum musste das, was ich nicht lebte in mir in der Form eines Tumors zu Leben beginnen? Ich spulte mein Leben zurück bin in die Kindheit. Viele ungelöste Blockaden waren noch da. Glaubenssätze wie „Erfolg ist nur dann Erfolg, wenn eine Leistung vorangegangen war“ oder „Egal was ich sage, niemand hört mich“ oder „Ich darf meine spirituellen Fähigkeiten nicht leben, weil es andere Menschen nicht verstehen“ etc. Wir alle kennen viele weitere Glaubenssätze. 

Weiter schaute ich genau 10 Jahre zurück, weil ich erfahren hatte, dass der Krebs (der sog. TUmor) da entstanden sein soll. Genau vor 10 Jahren traf ich meinen damaligen Partner und die letzten 10 Jahre hatte ich vor allem Stress als arbeitende Frau mit zwei verhaltensoriginellen Kindern die in keinem unserer damals gängigen Gesellschafts-Systemen Halt fanden. Meine Beziehung war nicht lebendig, fühlte sich langweilig und fahl an. Ich deckte viele alte Muster auf und erkannte neue Lösungen. Ich ging durch viele Gefühle hindurch, erlebte Trauer, Schmerz, Angst aber auch Freude, Erfolg und meine eigene Grossartigkeit. Im grossen Meditationsgarten führte mich eine liebevoll gestaltete CD mit den Gesetzen des Lebens durch Stationen welche mir alle geltenden Naturprinzipien und spirituellen Gesetze vor Augen führten. 

Trotz meiner Erfahrung als Therapeutin zeigte mir meine eigene Krankheit, dass ich die Naturprinzipien selber nicht eingehalten hatte. Ich fühlte mich für zu vieles verantwortlich, war stets für andere da und musste mich fragen, wo bei Allem ich selbst geblieben war? Ich fühlte Mangel und keine Fülle. Natürlich was es der Mangel in mir selber da ich mich selbst nie lieben gelernt hatte. Erwartungen, wie Anerkennung, Bestätigung, Liebe und viele andere Dinge forderte ich stets im Aussen ein, weil ich mich nicht gut genug fühlte, weil ich mich selber nicht genug liebte und weil ich viele alte Verhaltensweisen aus der Kindheit von meinen Eltern übernommen hatte. 

Auf Teneriffa erzählte mir ein spanischer Heiler von einem Vitamin B17. Nach vier Wochen intensiver Auseinandersetzung mit „MIR und nur mit MIR“ flog ich in die Schweiz zurück. Dort begann ich das Vitamin B17 in Form von bitteren Aprikosenkernen einzunehmen. 

Ich flog 2 Monate später erneut 10 Tage nach Teneriffa, zusammen mit meinem damaligen Partner um unsere Beziehung, welche ja absolut zu meinem Thema der Gebärmutter gehörte, anzuschauen. Es schmerzte mich stark, weil mir ganz klar wurde, dass dieser Mann genau in mein altes Schema passte- aber in den neuen kreativen und lebendigen Prozess einfach nicht mitkommen konnte. 

Im Juli 2016 nahm ich an einem Seminar für angehende Tanztherapeuten teil. Diese tiefgreifende Selbsterfahrung mit meinem innersten was für mich Heilung pur. 

Drei Monate nach der Diagnose lies ich mich bei einer ganzheitlichen Ärztin erneut untersuchen und das Ergebnis war überwältigend: keinen Befund mehr! 

Ich habe mich mit viel Achtung von meinem damaligen Partner getrennt, weil es einfach nicht stimmig war. Die Beziehung war unfruchtbar. Je mehr ich meine Bestimmung auf dieser Erde finde, je mehr ich meine Kinder als Lehrmeister ansehen kann, je besser wurden meine Resultate bei der Jahreskontrolle. 

Heute arbeite ich einmal mehr als überzeugter Coach und Therapeutin, indem ich den Menschen helfe ihre Blockaden aus dem Unterbewusstsein zu erkennen um sie dann selber loszulassen. So vieles bewegt sich mit so wenig Einsatz. Überzeugter denn je bin ich durch meine eigene Erfahrung auf dem ganzheitlichen Weg unterwegs. Wenn jeder Mensch seinen Weg findet und seine Bestimmung lebt, dann gäbe es weitaus weniger Krebsdiagnosen. Davon bin ich heute überzeugt. Aber mein Weg ist mein Weg. 

Als Teamleitung einer Spitex (häusliche Pflege alter und bedürftiger Menschen) erlebe ich oft nur den anderen, rein medizinischen Weg, welcher viel häufiger gegangen wird. Er wird selten bewusst gewählt und von den Betroffenen nicht hinterfragt. Oft sind diese Menschen noch nicht bereit alternative Behandlungsmethoden, welche heute schon sehr gut erforscht sind anzuschauen, das respektiere ich. Ich beobachte jedoch auch, dass die Pharmainteresse via die Schulmedizin noch einen immensen Einfluss ausübt auf die Patienten. Ich erlebe sogar, das von Alternativen zugunsten einer Chemotherapie abgeraten wird- was für mich schon fahrlässig ist, wenn man bedenkt, dass sich diese Ärzte kaum in anderen Therapiemethoden auskennen. Ich erlebe jedoch auch, dass sich manchmal Versprechen der Schulmedizin NICHT einlösen lassen, trotz oder gerade wegen diesen massiven Eingriffen in den Stoffwechsel. 

Es war ein langer Weg bis ich meinen Beruf als Pflegefachfrau wieder voll ausüben konnte, heute kann ich ihn liebevoll, ganzheitlich und glücklich ausüben. Um in unserer Gesellschaft etwas vom wirtschaftlichen Symptomdenken weg und hin zum ganzheitlichen Sozialdenken zu bewegen machte ich die Ausbildung zur Teamleitung. So habe ich nun die Position in welcher ich ganz konkret Dinge wie Arbeitsklima, Familienfreundlichkeit des Betriebes, Wertschätzung der Mitarbeitenden, Förderung der Potentiale meiner Mitarbeitenden und natürlich auch den ganzheitlichen Umgang mit unseren Klienten massgeblich mitgestalten kann. 

Durch diese tiefgreifenden Erlebnisse kann ich heute mit meiner offenen fröhlichen und unkonventionellen Art, Menschen begeistern, sie aus ihrer Dunkelheit hinauf begleiten und auch meine Berufskolleginnen von der stetig nachfliessenden Lebensenergie zu begeistern. Dabei bleibe ich auch gesund und kann mein volles Potential einbringen. Es wäre jedoch falsch jetzt zu denken, ich lebe nur die Sonnenseite des Lebens. Gerade weil ich auch die Schattenseiten kennen und fühlen gelernt habe, schätze ich umso mehr was ich habe. Ich kann dadurch auch schwere Gefühle wie Trauer, Angst und Wut zulassen. Nur indem ich auch diese annehme, kann ich die wunderbaren Gefühle wie geliebt zu sein, erfüllt zu leben und mich selber sein zu dürfen, auch voll ausschöpfen. 

Ingrid Thönen, im Januar 2015, 10 Jahre nach meiner Heilung. 

Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder Mensch gesund werden kann wenn er sich selber findet. Meine Vision ist es, betroffenen Menschen zu helfen- wer tanzt sich krebsfrei auf Teneriffa? www.carevital.ch für alle die sich auf einem ganzheitlichen Weg zu sich selbst begleiten lassen möchten.

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Dokumente / Befunde:

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!