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Muttermal / Rizinusöl 21.01.2015

Diagnose

Diagnose:

Muttermal

Therapie:

Rizinusöl

Vorgeschichte:

Erstes Auftreten des Symptoms:

Das Muttermal war schon immer da und hat sich nie verändert.

Verlauf:

Erste Diagnosestellung:

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Ich habe von einer Bekannten gehört, dass Muttermale "abfallen" würden, wenn man sie mit Rizinusöl einreibt. Ich konnte es eigentlich nicht glauben und wollte es einfach mal ausprobieren - vor allem aus ästhetischen Gründen. (Das Muttermal war nicht auffällig oä.) Sie meinte, dass das Muttermal möglichst ständig fettig sein sollte und sich dann auflösen würde. So war es dann auch: Ich habe es für ca. 4 Wochen 5-8x täglich eingerieben. Nach ca. 2 Wochen hatte ich beim Einreiben die ersten Stückchen in der Hand. Komplett schmerzfrei. Leider hab ich erst dann angefangen, Bilder davon zu machen. Heute ist nicht einmal mehr ein Schatten geschweige denn eine Narbe erkennbar.

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Dokumente / Befunde:

bisher keine Berichte

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!

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