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Chronisches Erschöpfungssyndrom CFS / MMS 18.01.2015

Diagnose

Diagnose:

chronisches Erschöpfungssyndrom CFS

Therapie:

MMS/CDS/CDL/ClO2

Vorgeschichte:

Die Krankheit kam aus dem Nichts; denn bis dahin war ich in einem sehr guten Zustand, bin regelmäßig ins Fitneßstudio gegangen und war beruflich und privat sehr aktiv.

Erstes Auftreten des Symptoms:

Nach einer schwierigen persönlichen Phase, hatte ich Symptome, wie bei einer leichten Grippe, verbundem mit Schwindel und großer Erschöpfung. Hätte tagelang schlafen können und war nicht mehr in der Lage, zu arbeiten, Auto zu fahren und mußte mich zu allen anderen Tätigkeiten absolut zwingen

Verlauf:

Obwohl ich eine Kämpfernatur bin, habe ich mich vollkommen zurückgezogen und mein Leben war nur noch im Liegen auszuhalten. Hatte starke Schmerzen, die im Körper wanderten und vor allem in den Gelenken spürbar waren. Das ging sogar so weit, dass ich einfach nicht mehr laufen konnte und nach 3-4 Tagen, war es wieder weg.

Erste Diagnosestellung:

Mein Hausarzt hat alles untersuchen lassen, auch nach Borreliose, weil ich mal vor ca einem halben Jahr einen Zeckenstich am Bauch hatte mit rotem Hof, aber es wurde nichts Konkretes gefunden. War 1 Jahr krank geschrieben, ohne jede Besserung, habe mich aber durch eine Kur wieder einigermaßen aufgerappelt und nachdem ein Arzt in der Umweltklinik in Bredstedt die Diagnose CFS stellte, nahm ich jede Menge Ernährungszusätze, wie Vitamine und NADH. Dadurch war ich wieder in der Lage, arbeiten zu gehen, aber mußte jeden Tag am Nachmittag schlafen, sonst hätte ich mein Leben nicht geschafft.

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

Mein Hausarzt machte eine Antibiotikum-Kur von 9 Monaten mit mir, es wurde geringfügig besser aber sobald ich aufhörte, war alles wieder da. Hatte mein Unterhautgewebe dadurch so geschädigt, dass ich nicht mehr in die Sonne konnte, ohne zu verbrennen. 

Die Ärzte waren ratlos, weil sie mich ja auch kannten und wußten, dass ich kein Mensch bin, der gerne bei Ärzten rumhockt, wenn er nichts hat. 

Nach 3 Jahren schickte mich ein Arzt zum Dr. Zinecker in Nürnberg, der die funktionelle Neuraltherapie praktizierte und meinte, vielleicht kann ja der ihnen helfen. Die Therapie ist nicht angenehm, aber nachdem ich anfangs einmal die Woche zu ihm bin, ging es mir jedesmal ein wenig besser, was mich natürlich sehr glücklich machte. Nach einem halben Jahr ging ich nur noch etwa alle 8-10 Wochen zu ihm, aber die Zeit durfte ich nicht überschreiten; denn sonst wurde es wieder schlimmer und die starken Symptome kamen zurück. 

Also das Fazit: Er hat mir geholfen, mein Leben zu ertragen, aber geheilt hat er mich leider nicht.

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Nach 13 Jahren Krankheit, bekam ich einen Hinweis auf MMS von Jim Humble, dachte...na was wird das wieder sein, aber ich probierte es aus. Machte mich natürlich vorher schlau im Internet und fing dann mit der Therapie an. 

Nahm anfangs 2x6 Tropfen und steigerte langsam bis zum für mich höchsten Wert, das waren 13 Tropfen 2x am Tag (alle 12 Stunden). Ich bekam sehr starke Herxheimer Schmerzen, die langsam weniger wurden und ich bemerkte auch eine langsame Besserung. 

Nach fast einem Jahr war ich geheilt, bis heute, und das sind jetzt schon fast 5 Jahre, die Krankheit kam nie zurück. 

Ganz abgesehen von den anderen kleinen Wehwehchen, die ich immer gleich mit MMS bekämpfe und deshalb seit 5 Jahren keinen Arzt und keinen Zahnarzt mehr brauche. 

Inzwischen nehme ich für innerliche Anwendungen das CDS Plus, wegen der Reinheit und die ursprünglichen MMS Tropfen nur noch für äußerliche Anwendungen, wie Zähne putzen, Gurgeln oder bei Wunden

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Die GNM lernte ich durch MMS kennen, bei meinen Recherchen im Internet und habe natürlich auch gleich Bücher gewälzt und konnte auch schon in meiner Familie viele gute Ratschläge geben, aber was meine Krankheit betrifft, war wahrscheinlich die schwierige persönliche Lage, die ich damals nicht beeinflussen konnte der Auslöser der Krankheit (durch Schwäche), aber ich glaube nicht die Ursache. Denn MMS tötet Bakterien, Viren, Pilze und pathogenes Gewebe, aber es wirkt nicht auf die Seele ein. Deshalb denke ich im Nachhinein, dass ich eine Borreliose hatte, die manchmal nicht nachweisbar ist, was mir ein Professor im Ruhestand sagte, der mir auch helfen wollte, aber ich zu dieser Zeit einfach nicht in der Lage, die Sachen zu machen, wie eine Anamnese meines bisherigen Lebens und deshalb ließ ich es sein. 

Aber es hat ja auch das Antibiotikum nicht zum Erfolg geführt, was anderes hätte er mir ja sowieso nicht verordnen können. 

Aber seit ich die GNM kenne, habe ich vor gar keinen Krankheiten mehr Angst, weil ich ganz anders lebe und denke, außer ich würde verletzt oder vergiftet, halte ich mich von der Schulmedizien fern und habe nicht mehr das geringste Vertrauen in die Profitsucht der Pharmaindustrie, der leider auch zu viele Ärzte unterliegen, außer meinem Doktor Zinecker, der hat mir nie etwas verschrieben

Dokumente / Befunde:

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!

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