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Bauchspeicheldrüsenkrebs / Neue Medizin, 28.01.2015

Diagnose

Diagnose:

Pankreas Ca 3*4*6 cm

Therapie:

Neue Medizin

Vorgeschichte:


Erstes Auftreten des Symptoms:

Im November 2002 begannen bei mir Beschwerden im Oberbauch. Es war ein ziehender, stechender Schmerz. Anfangs deutete ich die Schmerzen als Magenverstimmung. und versuchte meine Arbeit wie sonst auch zu erledigen. Doch innerhalb weniger Tage nahmen die Probleme zu. Ich spürte ein Brennen im Bauch. Die Symptome schwankten in ihrer Deutlichkeit. 

Im allgemeinen genoss ich reichlich gutes Essen, wie meine Waage mir mit 105 Kilogramm bei 182 cm Körpergröße manchmal dokumentierte. Jetzt, in der Vorweihnachtszeit, waren einige Feiern mit üppigem Essen angesagt. Die Gänsekeulen konnten noch so lecker aussehen, ich bekam nur wenige Bissen runter. Der Bratenduft löse schon einen Brechreiz aus. Und wenn ich dann doch was gegessen hatte, bekam ich Durchfall oder musste mich übergeben 

In den früheren Jahren backte ich üblicher Weise mit meinen Kindern Weihnachtplätzchen. Auch das fiel aus. 

Die Bauchschmerzen wurden bis Weihnachten immer heftiger. Hinzu kam eine Druckempfindlichkeit. Selbst den leichten Druck des Gummis der Schlafanzugshose konnte ich nicht ertragen. Ich musste den Hosenbund mit beiden Händen vom Bauch abhalten. 

Seit Anfang Dezember hatte ich kalte Hände und kalte Füße. Die Kälte war sehr ungewöhnlich. Es herrschte das, zu dieser Jahreszeit bei uns im Rheinland übliche, Schmuddelwetter. Wenn ich sonst durchgefroren und durchnässt nach Hause kam, wärmte mich eine heißer Grock und eine Wärmflasche in kurzer Zeit wieder auf. Diese Kälte kam von innen. Es fröstelte mich am ganzen Körper. Die Heizung lief auf vollen Touren. Es war sicher 25 °C in der Wohnung. Auch im Bett mit Wärmflasche war keine wohlige Wärme zu spüren. Selbst nach einem Spaziergang waren meine Füße nach wenigen Minuten eisig kalt. 

Schlafen konnte ich kaum. Ich schlief nur Zwei-drei Stunden die Nacht. Trotzdem war ich nicht übermüdet. Wenn die Schmerzen zeitweise nachließen, war ich höchst leistungsfähig.

Verlauf:

Sehr schmerzhaft im Oberbauch, Druckempfindlich, Erbrechen, Durchfall, Kälteempfindung an Händen und Füßen, ab Mitte Januar 2003 Abschächung der Symptome, warme Extremitäten

Erste Diagnosestellung:

Januar 2003

Diagnose: Bericht (Anhang)

"Nachweis eines gelappten im Inneren septierenden zystoiden Prozesses, welcher ausgehend vom Processus uncinatus des Pankreas dorsal der Vena mesenterica superior nach caudal entwickelt. Der gesamte Prozess zeigt eine cranio-caudale Ausdehnung von ca. 6 cm, einen transversalen Durchmesser von 4 cm sowie einen sagittalen Durchmesser von ca. 3 cm. Die größten Zysten des Prozesse weisen einen maximalen Durchmesser von ca. 2 cm auf...........

Zusammenfassend: 

Nachweis eines zystoiden Pankreasprozesses dorsal des Pankreaskopfes gelegen bei dem aufgrund der Erhöhung des Tumormarkers CA 19-9 der dringende Verdacht auf ein Zystardenkarzinom geäussert werden muß."

Am 21.02.2003 hatte ich eine Besprechungstermin im Krankenhaus, bei der Kapazität betreffend Bauchspeicheldrüse in Westdeutschland.

Therapievorschlag: Bericht  (Anhang)

"Mit dem Patienten wurde ausführlich über den Befund sowie über die therapeutischen Möglichkeiten gesprochen. Wir sehen als einzige weitere Klärungsmöglichkeit eine operative Intervention mit Resektion des Pankreaskopfes an. Es wurde zu diesem Zweck ein stationärer Aufnahmetermin mit dem Patienten für den 13.03.2003 vereinbart."

Standard-Therapie nach Krebsforschungszentrum Heidelberg

Auf deutsch: Mir wurde eine Operation nach Methode „Whipple“ als einzige Lösung vorgeschlagen. Entfernt worden währen der Pankreaskopf, der Zwölffingerdarm, die Gallenblase, ein Teil des Magens. Eventuell nach Augenschein hätte man das Lymphsystem erhalten. Wie viel vom Bauchspeicheldrüsenkörper erhalten geblieben währe, hätte man ebenso während der Op entscheiden. Nach der Op weitere Massnahmen natürlich Chemotherapie und evt. Bestrahlung.

Konsequenzen für mich: Keine Malzeit ohne Medikamente ( es werden keine Verdauungssäfte mehr produziert. ) Die Chance nach der OP Diabetiker zu sein ca. 70%.

wie sind die Aussichten mit solcheiner Diagnose?

Überlebenschance lt. Krebsstatistik dt. Krebsvorschungscentrum Heidelberg: Nach sechs Monaten sind 60 % verstorben, nach 5 Jahren 99,4 % .

Das hiess:

Mann wollte mich quälen und malträtieren für eine Überlebenschance  von 0.6 % 

ohne jegliche Lebensqualität.

Das bisschen Leben, was mir geblieben währe hätte ich fast ausschliesslich in Krankenhäusern verbracht.

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Als ich den ersten Krebsverdacht geäussert bekam (12.01.2003), lies ich alles stehen und liegen, sagte alle Termine ab und war internsiv auf Informationsbeschaffung im Internet. Ich stellte fest, daß es Außenseitermethoden gab, die wesendlich bessere Heilerfolge aufzuweisen hatten als die Schulmedizin. 

In der Nacht vom 19.01. fand ich im Internet erstmals die Seite  www.neue-medizin.de. Was ich hier las war für mich auf Anhieb klar, verständlich, logisch, nachvollziehbar, in sich schlüssig ohne wenn und aber. 


In der Entwicklung meiner Krankheit konnte ich rückblickend alle Stufen feststellen, so wie Dr. Hamer sie beschrieb. Ursache war ein unverdaulicher Brocken.

Analyse nach NEUER MEDIZIN

Ursache:  unverdaulicher Brocken, ( finanzielle Forderung im Scheidungsstreit, isolativ erlebt)

plötzlich und  unerwartetestes biologisches Konflikterlebnis  DHS 

ab diesem Ereignis

      - Zwangsdenken, Appetitlosigkeit, Kälteempfinden, höchste Aktivität (Stress)

        wenig Schlafbedarf

Konfliktlösung.  Zwar nur mental, aber sehr gesichert

Heilungsphase: Nachtschweiß, guter Appetit, Tagesmüdigkeit, Kopfschmerzen, 

                          Einschlafstörung, Schlaf erst ab 4 Uhr morgens


Seit 8 Jahren lebte ich in Trennung. Meine Ehefrau und meine drei Kinder lebten im gemeinsamen Haus. Nachdem die Kinder erwachsen waren, reichte ich im März 2002 die Scheidung ein. Ich rechnete mit einem “Rosenkrieg“, hatte alle Eventualitäten gedanklich durchgespielt und glaubte die Sache im Griff zu haben.

Seit Sommer entwickelte sich eine zweite belastende Situation im beruflichen Bereich. 


Ende Oktober erhielt ich von der Rechtsanwältin meine Frau einen Brief der u.a. zwei Forderungen enthielt, die mich total überraschten, auf dem falschen Fuß erwischten. Augenblicklich konnte ich an nichts anderes mehr denken. 

Zwangsdenken

Seit November hatte ich kalte Hände und Kalte Füße. Eine Kälte, die von innen kam. Selbst nach einem Spaziergang waren die Füße im nu wieder kalt. Auch Wärmflasche und Decke halfen nicht. Mein Appetit ließ nach, in der Adventszeit keine Lust zu backen, auch das Weihnachtsessen schmeckte nicht und war eher eine Qual. Einige Male musste ich mich nach dem Essen übergeben. Ich konnte nicht den geringsten Druck des Hosenbundes ertragen.

Für beide Probleme, berufliche Situation und Scheidung, hatte ich über Weihnachten /Neujahr eine Lösung erarbeitet. Mit meinem Rechtsanwalt hatte ich abgeklärt, daß die zusätzlichen Forderungen unbegründet waren und das keine Ansprüche zu befriedigen wären. Und wenn ich arbeitslos werden würde, käme ich finanziell auch über die Runden.

Nicht nur daß ich die Ursache meiner Krebs-Erkrankung im Zeitpunkt der Krebsdiagnose feststellte, auch der Krankheitsverlauf war exakt so festzustellen, wie Dr. Hamer ihn beschrieb. Meine körperlichen Symptome hatten sich gebessert. Ich hatte wieder Appetit  und das Essen schmeckte mir. Das Kältegefühl war verschwunden, meine Füße "glühten". 

Danach befand ich mich schon seit Mitte Januar in der Heilungsphase von meinem Krebs.  

Den Op-Termin hatte ich so gelegt, daß ich vorher

 - 14 Tage in Ruhe mit meiner Lebensgefährtin das Problem und die                                  Lösungsvorschläge   durchleuchten konnte

 - ein Schädel-CT anfertigen lassen konnte ( braucht der Therapeut zur Diagnose )

 - einen Therapeuten der Neuen Medizin aufsuchen konnte.


Im Schädel-CT sah ich selbst die Neue Medizin bestätigt. Der Hammersche Herd war an der von Dr. Hamer beschriebenen Stelle und er ödemesierte, d.h. eine weitere Bestätigung meiner Heilungssymptome. 

Der Therapeut bestätigte alle meine Schlüsse. Darüber hinaus sah er noch zwei weitere Prozesse, die abgeschlossen waren und Jahre zurücklagen. Ich hatte ihm nicht davon erzählt.

Mit diesen Erkenntnissen konnte ich überhaupt erst am 21.02. die nötige Kraft aufwenden, den OP-Termin nach Karneval auf den 13.03.2003 zu verlegen (Widerspruch ertragen die Mediziner nicht, einen mündigen Patienten erst recht nicht) .

Die Mediziner versuchten mich in Angst und Panik zu versetzen und malten die schlimmsten Schreckenszenarios weil ich nicht einem sofortigen Eingriff zustimmte. Ich wollte die Schulmedizin mehr hinterfragen und mir über die neue Medizin Gewissheit verschaffen und mich bis zum Op-Termin für die eine oder andere Seite entscheiden.

Je mehr ich die Schulmedizin hinterfragte, um so mehr stellte ich fest, das alles in der Medizin eine Glaubensfrage ist. Alle Aussagen beruhen auf unbewiesenen Annahmen.

Wie Klar und für mein naturwissenschaftliches Verständnis begreiflich die Neue-Medizin. Sie orientiert sich ausschliesslich an der biologischen Entwicklung und an Fakten. Sie stimmt immer und bei jedem. Nur ein einziger Fall könnte sie widerlegen.

Mit diesen Erkenntnissen habe ich den Op-Termin am 13.03. nicht wahrgenommen.

Damit fiel ich aus dem System. 

Nachdem ich den Op-Termin abgesagt hatte, diskutierte ich eine ¾ Stunde mit meinem ehemaligen Hausarzt. Die ersten 15 Minuten redete er nur auf mich ein, machte mir Angst und Panik. Seine Schwiegermutter war ein Jahr vorher an Pankreas-Krebs verstorben. Er hätte nichts für sie tun können, weil sie zu spät zu ihm gekommen wäre. Bei mir scheine der Krebs-Prozess noch im Anfangsstadium zu sein, so daß ich gute Chancen hätte, nach Op und Chemo gut 10-15 Jahre zu leben. Die Beeinträchtigungen ließen sich gut mit Medikamenten regeln: Enzyme zu jeder Malzeit, Insulin spritzen wegen Diabetes usw. Lebensqualität und Folgeschäden interessierten nicht. Mein Einwand, daß weniger als 0,6 % überleben, wurde ignoriert. 

Ich gab ihm eine kurze Darstellung der Neuen Medizin von Dr. Hamer. Er tat es ab als Scharlatanerie. 

Er stimmte mir zu, daß der Placebo-Effekt nicht geleugnet werden kann. Wir verfügen also offensichtlich über Mechanismen, die Selbstheilung bewirken. 

Für mich sei unverständlich, warum die medizinische Forschung hier nicht ansetzt. Spontanheilungen kämen zwar vor, seien aber viel zu selten, meinte er nur lakonisch.

Dann fragte ich ihn nach der schulmedizinische Metastasen-Theorie. Ich widerlegte ihm diese nach den Aussagen von Dr. Hamer. Er hatte keine Argumente. Zum Schluss benannte ich den Brocken-Konflikt, an dem seine Schwiegermutter erkrankt  war. 

Er war sprachlos. Er machte einen sehr hilflosen Eindruck., wie ein kleiner Junge, der beim Lügen erwischt worden war.

Ich war absolut sicher, zufrieden und beruhigt. 

Meine Entscheidung für die Neue Medizin ist richtig!

Scharlatanerie und Geldschneiderei wird immer angeführt.

Ich musste alle Aufwendungen aus eigener Tasche zahlen. Nachdem ich meinen Jahresurlaub genommen hatte, wollte mich kein Arzt mehr krankschreiben, weil ich mich nicht therapieren (operieren) ließe. 

Zum Glück ist die Therapie der Neuen Medizin nicht teuer. Bisher habe ich für Diagnostik, Therapeuten, Seminare und einem Besuch bei Dr. Hamer in Spanien ca 1.500 € aufgewendet.

Hätte ich die Standard-Therapie der alten Medizin machen lassen, hätte meine Krankenkasse ca. 300.000 € für mich in das Krankensystem gebuttert. Ob ich überlebt hätte wäre völlig nebensächlich.

Ich werde oft gefragt: „Hast du denn den Krebs nochmals kontrollieren lassen?“ 

Ja, am 8. Juli 2003 habe ich bei meinem ehemaligen Hausarzt nochmals einen Tumormarkertest machen lassen. Im Januar hatte alles mit einem Testergebnis von 57,1 U/ml angefangen. Ich fühlte mich absolut sicher, daß alles geheilt sei, ich war fit. Ich wollte ihm zeigen: “Ätsch, war alles Blödsinn, was du mir erzählt hast.“

Der Arzt teilte mir telefonisch das Testergebnis mit: “Der Wert ist jetzt 74,9 U/ml , wie zu erwarten war. Aber sie lassen sich ja nicht operieren. Wenn es nicht schon zu spät ist.“

Der Arzt hatte mich 6 Monate nicht gesehen, kein persönliches Wort, keine Frage nach meinem Befinden. 

Ich war getroffen. Angst kam auf. Hatte der Arzt recht? Der Wert war ja deutlich höher. Obwohl ich fest von der Neuen Medizin überzeugt war, bei mir nur Positives festgestellt hatte, alle Aussagen von Dr. Hamer am Verlauf der eigenen Krankheit überprüft hatte, mich absolut gesund fühlte, keinerlei Beschwerden hatte:

Drei kurze Sätze und die Angst ist da.

Zum Glück konnte ich telefonisch mit einem lieben Menschen, der persönlich seit 18 Jahren Erfahrung mit der Neuen Medizin hat, sprechen. Der beruhigte mich: „ Der beste und sicherste Marker ist das eigene Empfinden. Der eigene Körper gibt uns alle Hinweise ob wir gesund oder krank sind.“

In der Literatur fand ich dann zu Tumormarkern sinngemäß: Man kann auch Würfel, oder Streichhölzchen ziehen, die Aussagekraft ist vergleichbar.

Aber so ein Test genügt einem Mediziner mich zum Krebs-Patienten zu machen.

Was soll für mich bei irgendwelchen Kontrollen herauskommen wenn ich gesund, fit und beschwerdefrei bin?

Zitat : 

Es gibt keine gesunden Menschen, sie sind nur nicht genügend untersucht worden.


Nachtrag 23.07.2004

Merkwürdigkeiten

Ich wollte von meinem ehemaligen Hausarzt Kopien von Arztbriefen haben, da drängte er mir die komplette Krankenakte auf. ( Er wollte mit mir wohl nichts mehr zu tun haben.)

Am 12.08.1998 ist der „Tumormarker“ CA 19-9 schon einmal gemacht worden. Er zeigt einen Wert von 60,0 U/ml an. Ein weiterer Test am 29.11.1999 zeigt den Wert = 32,9 U/ml .

Beide Tests sind ohne mein Wissen im Rahmen eines Blutbildes gemacht worden. Ich bin nie mit Beschwerden in Behandlung gewesen. Ein Verdacht auf Krebs ist nie von meinem Arzt geäußert worden.

Merkwürdig

Gabe es nun schon 1998 ein Krebs-Prozess, der spontan heilte?  

Oder wusste der Arzt wie „zuverlässig“ die Tumormarker sind?


Nachkontrolle

Am 18.05.2006 habe ich meinen Bauchraum untersuchen lassen. Weder dem überweisenden Arzt, noch dem Facharzt hatte ich den wahren Grund, die vorausgegangene Krebserkrankung, mitgeteilt. 

Der Befund: Bauchspeicheldrüse, Magen, Leber, Gallenblase, Darm, Nieren, Blase alles ohne Befund.

Meine Damen und Herren, einigen von Ihnen beschäftigt sich sicher ein Gedanke: Das war sicher gar kein Krebs.

Ein Kurarzt sagte mir 2005 : "Wären sie zu mir gekommen, hätte ich Pankreatitis diagnostiziert". Ein Onkologe schrieb am 18.05.2006 in seinem Bericht: Die Krebsdiagnose muß nochmals überdacht werden. 

Therapiert, operiert, mit Chemo kaputt gemacht werden darf auf Teufel komm raus, aber

Es kann nicht sein, was nicht sein darf!


Rückschläge


Meine Scheidung hatte ich wegen der Krebserkrankung nicht weiter vorangetrieben. Nach einem Kuraufenthalt im Juni 2005 fühlte ich mich stark genug, die Scheidung und die damit verbundene Auseinandersetzung um Vermögenswerte zu Ende zu bringen. 

Am 13.Juli 2006 wurde meine Ehe geschieden. Alle Vermögenswerte bekam meine Frau zugeteilt. Darüber hinaus bekam sie auch noch Unterhalt zugesprochen. Ein krasses Fehlurteil. Mein Vertrauen in die Justiz hatte ich verloren. 

Ich ärgerte mich sehr. Trotz allem Wissen über die Neue Medizin, wie leicht ein alter Krankheitsprozess wieder aufblühen kann, trotz allem bewußten Gegensteuern, ich war wieder konfliktaktiv. Das Ganze läuft ja vollkommen am Verstand vorbei. Zwangsdenken, kaum Schlaf, wenig Appetit, kalte Füße, alles war wie 2003 vor der Krebsdiagnose. Etwa vier Wochen nach dem Scheidungsurteil waren auch die Bauchschmerzen wieder da. Noch im Mai wurde die Bauchspeicheldrüse als völlig unauffällig festgestellt. Jetzt wurde mir klar,  der Krebsprozess war wieder in vollem Gange. Allerhöchste Zeit, dagegen zu steuern. 

Wenn ich weiter kämpfen würde, wäre der Krebs mit Sicherheit schneller. Also konnte ich nichts anderes tun, als mich mit den Gegebenheiten abfinden und zu innerem Frieden zu kommen. 

Loslassen!

Es gelang mir, zur Ruhe zu kommen. Die Bauchschmerzen verschwanden.

Im Herbst 2007 bekam ich ein Testament in Händen, von einem Erbfall, der zwei Jahre zurück lag. Ich war als Gleichberechtigter Erbe zu den übrigen Miterben benannt. Auch der Nachlassverwalter war aufgeführt. Auf Nachfrage bei einem der Miterben stellte sich heraus, dieser war mit einem geringen Betrag abgespeist worden. Es hätte ihm etwa das Vierfache zugestanden. Ich hatte nichts erhalten.

Es ging nicht um einen besonders hohen Betrag, der mir zustand, doch ich ärgerte mich sehr. 

Eiskalte Füße zeigten mir an: Ich war konfliktaktiv. Diesmal war ich mir der Gefahr bewußt. Der Bauchspeicheldrüsenkrebs war wieder aktiviert worden. Ich zog rechtzeitig die Reißleine, bevor Schmerzen im Bauch mich zum Loslassen zwangen. Ich verzichtete darauf, das Erbe einzuklagen.

Jetzt wurde mir endgültig klar, was Dr. Hamer mit seinem Rat gemeint hatte, ich müsse jegliche Auseinandersetzung um Geld vermeiden. Zwangsläufig würde sonst der Krebs an der Bauchspeicheldrüse aufblühen. Denn wenn so ein Prozess mehrmals abgelaufen ist, bedarf es bei Wiederholung immer eines geringeren Anstoßes und der Prozess springt mit gleicher Intensität wie beim erstenmal an. Das ist bei allen SBS’s so. Auch darf ich den möglichen Anstoß eines neuen Rezidivs über ‚Schienen’ nicht unterschätzen.

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Meine komplette Geschichte habe ich in einem Buch niedergeschrieben - zu bestellen über http://www.gesund-durch-wissen.de

Dokumente / Befunde:

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!