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Brustkrebs mit Metastasen, Lähmungen / Neue Medizin, 29.12.2014

Diagnose

Diagnose:

Exulcerierter Mamma-Tumor (Mammakarzinom), diffuse ossäre Streuung, Lungen / Pleurametastasten, Paraparese, Weichteilmetastasen mit Infiltrierung in den Spinalkanal, Osteosarkom, Melanom

Therapie:

Neue Medizin

Vorgeschichte:

Erstes Auftreten des Symptoms:

2004: Brusttumor rechts

Verlauf:

In 2004 ertastete ich erstmals einen Knoten in meiner rechten Brust, der im Laufe der Monate ständig größer wurde und mir große Angst machte. Ich ging aber nicht zum Arzt, weil ich als ehemalige Stationsschwester sehr genau wusste, was mit Patienten geschah, die mit einer Tumor- Diagnose stationär aufgenommen wurden: Sie kamen meist in einem offensichtlich guten Allgemeinzustand aber sichtlich geknickt auf Station und überlebten die obligatorische Behandlung mit Chemotherapie, Operationen und Bestrahlung nur in seltenen Fällen. DAS wollte ich nicht und das Schicksal spielte mir zu der Zeit eine kleine Depesche in die Hand, in der die Neue Medizin nach Dr. Hamer erklärt wurde. Die Neue Medizin besagt, dass Krebs biologisch heilbar ist!! Ohne Chemotherapie und Co!! Ich dachte mir: Entweder ist dies der größte Humbug aller Zeiten… oder aber….meine RETTUNG!!! Ich überprüfte die Aussagen in dem Heftchen sehr kritisch (es ging schließlich um mein Leben!) und fand bis heute nichts, was nicht stimmig wäre. Und so wurde das Wissen um die 5 Biologischen Naturgesetze meine Rettung. Doch so einfach war es trotzdem nicht. Im Wissen um die 5 BN ( 5 Biologische Naturgesetze) ließ ich meine am Ende auf ca. 8x8 cm angewachsenen Brustknoten schulmedizinisch NICHT behandeln: Keine Chemotherapie, keine Antikörpertherapie, keine Operation, keine Bestrahlung. Die Knoten verkalkten mit der Zeit, wurden derb und hart und machten nach längerer Zeit auch keine Schmerzen mehr. In der Heilungsphase kam es zum schmerzhaften Anschwellen der Achsellymphknoten; diese schwollen aber recht schnell (unterstützt durch Homöopathie und ohne jegliche schulmedizinische Intervention) wieder ab.

In 2009 bekam ich im Krankenhaus ein CT der Wirbelsäule wegen großer Rückenschmerzen. Die Diagnose: Osteolyse der BWK 10/11/12. BWK 11 war spiralförmig gebrochen und mehrfach eingebrochen. Als Grund wurde ärztlicherseits die Diagnose „Knochenmetastasen“ genannt. Im Rahmen dieser Diagnose wurden zum 1. Mal die deutlich tast- und sichtbaren Knoten auf meiner rechten Brust von schulmedizinischen Ärzten dokumentiert. Weiterer Verlauf in 2010: Querschnittslähmung, Pflegestufe 3, Blasenkatheter. Ein Melanom auf der rechten Brust kam hinzu; dieses platzte und blutete stark. Es folgte eine Einweisung auf Palliativ, eine Port- Implantation, Morphium bzw. Palladon via Schmerzpumpe, Ernährungsinfusionen. Im Krankenhaus wurden Lungen/Pleura- Metastasen festgestellt. CT- Befund vom Krankenhaus: Die gesamte Wirbelsäule und das Becken sind vom Knochenkrebs betroffen, O- Ton der Ärztin: ein erschütterndes Bild. Ich ließ zur Knochenstabilisierung eine partielle Bestrahlung der osteolytischen Wirbelkörper vornehmen. Die Ärzte sagten mir, dass ich eine Bestrahlung der gesamten vom Knochenkrebs befallenen Knochen gar nicht überleben würde, da die Strahlendosis einfach zu hoch wäre. Die Prognose der Ärzte lautete zu dieser Zeit (in 2010), dass ich nur noch Wochen zu leben hätte; es wurde dringend eine Behandlung mit Chemotherapie, Antikörpertherapie, antihormoneller Therapie sowie zu einer Mastektomie geraten. All das habe ich abgelehnt. Die Brust wurde ausschließlich konservativ behandelt mit Alginat, Ringelblume und Honig…. und fing noch im Krankenhaus an, zu heilen. Die Brust war 3 Wochen nach der Krankenhausentlassung zugeheilt, dabei waren auch die beiden Melanome sowie die alten, verhärteten Knoten bis auf eine erbsengroße Verkalkung vollständig verschwunden. Die Querschnittslähmung begann noch in 2010 – entgegen der ärztlichen Prognose (!!) zu heilen, Mitte 2011 begann das Gehtraining, heute kann ich Gott sei Dank (!!!) Laufen, Schwimmen, Radfahren und Reiten.

Ich habe aufgrund meiner Kenntnisse über die Neue Medizin nach Dr. Hamer, welche besagt, dass Krebs biologisch heilt, wenn der zugrundeliegende Konflikt gelöst wurde, die von ärztlicher Seite dringend empfohlenen Therapien abgelehnt. Ich habe nie eine Chemotherapie, eine Antikörpertherapie oder eine antihormonelle Therapie erhalten. Eine angeratene Operation sowie die angeratene Bestrahlung der Brust habe ich ebenfalls abgelehnt. Ich ließ aber eine partielle Bestrahlung meiner Wirbelsäule vornehmen. Zudem habe ich meine Heilung mit naturheilkundlichen und homöopathischen Maßnahmen forciert. Die Grundlage meiner Heilung war aber die Neue Medizin nach Dr. Hamer.

Um anderen Mut zu machen, darauf zu vertrauen, dass der menschliche Körper sehr wohl in der Lage ist, sich auch im Falle einer schweren Krebserkrankung biologisch zu heilen, habe ich ein Buch über meine Heilung auf der Grundlage der Fünf Biologischen Naturgesetze nach Dr. Hamer geschrieben, welches auf Amazon erhältlich ist.

Hier der Link dazu: http://www.amazon.de/Chemotherapie-Nein-danke-Metastasen-L%C3%A4hmungen/dp/1502779749/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1419899874&sr=8-1&keywords=chemotherapie+nein+danke

Erste Diagnosestellung:

In 2009 bekam ich im Krankenhaus ein CT der Wirbelsäule wegen großer Rückenschmerzen. Die Diagnose: Osteolyse der BWK 10/11/12: BWK 11 ist spiralförmig gebrochen und mehrfach eingebrochen. Als Grund wurde ärztlicherseits die Diagnose „Knochenmetastasen“ genannt.

Weiterer Verlauf in 2010: Querschnittslähmung, Pflegestufe 3, Blasenkatheter. Ein Melanom auf der rechten Brust platzt und blutet stark. Einweisung auf Palliativ. Port- Implantation, Morphium bzw. Palladon via Schmerzpumpe, Ernährungsinfusionen. CT- Befund vom Krankenhaus: Gesamte Wirbelsäule und Becken sind vom Knochenkrebs betroffen, O- Ton der Ärztin: ein erschütterndes Bild. Brust wird konservativ behandelt mit Alginat, Ringelblume und Honig…. und fängt noch im Krankenhaus an, zu heilen. Die Brust ist 3 Wochen nach der Krankenhausentlassung zugeheilt, dabei sind die beiden Melanome und auch die alten, verhärteten Knoten vollständig verschwunden. 

Die Querschnittslähmung beginnt noch in 2010 zu heilen, Mitte 2011 Beginn Gehtraining, heute kann ich Gott sei Dank (!!!) Laufen, Schwimmen, Radfahren und Reiten.

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Die Grundlage der Heilung war die Neue Medizin nach Dr. Hamer. Aufgrund der Querschnittslähmung lag Gefahr im Verzug, dass die komprimierten Nerven für immer geschädigt bleiben würden. Daher entschied ich mich, einen Teil der osteolysierten Knochen bestrahlen zu lassen.

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Brustdrüsentumor: Sorge um den totkranken Hund geht erst nach einem Jahr in Heilung, als der neue Hund kommt. Zwischendrin immer wieder Rezidive durch jeden Hund, der gesichtet wird. 

Tumor der Milchgänge: Trennungskonflikt ( durch den Verlust des Hundes): Geht in Heilung, als der neue Hund kommt. 

Achsellymphknotenschwellung: Heilung des Brustkrebs auf der entsprechenden Seite: Heilung des Brustkrebs. 

Knochenkrebs: Osteolysen aufgrund eines zentralen Selbstwerteinbruchs ( Minderwertigkeitsgefühl wegen andauernder Schlafumkehr). Geht durch den Aufbau des Selbstwertgefühls in Heilung. Die Familie zeigt mir, dass ich wichtig für sie bin!! Daraus folgt die Heilung. 

Melanom auf der Brust: Besudelungskonflikt, weil zwei Ärzte mit ihren eiskalten Fingern ungefragt meine Brust betatschen, während ich ihnen mutterseelenallein ausgeliefert bin. Geht in Lösung, als ich mir klar mache, dass niemand ohne meine Erlaubnis je mehr meine Brust auch nur anschauen darf!! 

Pleuratumor: DHS wegen der Androhung der Ärzte, meinen Bauchraum zu verletzen ( die Ärzte wollten die Brust amputieren). Geht in Heilung, als ich mir klar werde: Mein Körper gehört mir! Niemand operiert da ungefragt herum.

Dokumente / Befunde:

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!

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