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Hautpilz, Vitiligo / Neue Medizin, 09.04.2018

Diagnose

Diagnose:

Hautpilz

Therapie:

Neue Medizin

Vorgeschichte:

Erstes Auftreten des Symptoms:

1994

Verlauf:

wiederkerkehrende Hautschuppung und Pigmentstörung

Erste Diagnosestellung:

Hautpilz durch Hautarzt (Sichtdiagnose) ohne Abstrich

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

Hautpilzshampoo (Pevaryl, Nizoral) mehrmals versucht

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Analyse auf Basis der 5 biol. Naturgesetze

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Freispruch für den Hautpilz! Anfang der 1990er bekam ich kleinere, helle Stellen, zuerst im Brustbereich, ev. auch am Rücken. Man merkte dass diese Stellen rauer/schuppiger waren und wenn man sie oberflächlich wegrubbelte oder ich mich eincremte kamen auch "tiefere", helle Stellen zum Vorschein. Meiner Einschätzung nach, definitiv auch eine Pigmentstörung (Vitiligo). Nach dem Sonnenbaden sah man es dann sehr stark. Der Oberkörper erinnerte an eine fleckige Kuh. Es gab Zeiten da war die Haut lange gut, dann wieder lange nicht. Ein ständiges auf und ab (Rezidive). Es handelt sich um das SBS der Epidermis, die tiefere Schicht mit eingeschlossen, also auch um die Melanozyten(produktion)- "rote Gruppe, großhirngesteuert, sensorisch". Das SBS startet, wenn man einen Kontaktabriss zu einer wichtigen Person (auch Tier) erfährt/FÜHLT. Reagieren auch die Melanozyten, dann ist diese Trennung ungerecht und/oder hässlich. Vorgeschichte: Meine Eltern haben sich scheiden lassen als ich ca. 8 Jahre alt war - streit hier, streit da. An eine heftige Auseinandersetzung davor kann ich mich gut erinnern, sie stritten heftig vor meinen Augen und Vater "flüchtete" regelrecht aus der Wohnung. DHS – was damals aktiviert wurde kann ich heute nicht mehr genau rekonstruieren. Meine Mutter und ich wohnten nach der Scheidung in einem anderen Stadtteil und mein Vater kam mich gelegentlich besuchen. Ich muss betonen, dass meine Mutter ihn weiterhin hasste und auch heute noch nicht ganz klar kommt mit ihm. Sie mochte es gar nicht dass er mich besucht und machte Andeutungen diesbezüglich. Indirekt war es ein klares Besuchsverbot („Bei ihm hast du nichts verloren“). Vitiligo-Empfindung: Eines Tages (Anfang der 90er, ich weiß es nicht mehr genau) wollte er mich wieder sehen und stand vor der Haustüre (Wohnblock) und läutete. Meine Mutter ging runter und Millisekunden später krachte es ordentlich, als wäre es Silvester, und er fuhr wieder weg. Seit dem Zwischenfall hatte er kaum Lust/Energie mehr mich besuchen zu kommen (Schnauze voll). Es war auch immer so, dass er vorher anrief um den Besuch auszumachen, meine Mutter aber jedes mal die Augen verdrehte und nur so vor Hass sprühte. Sie war immer gegen den Besuch meist blieb ich dann zuhause um Ärger mit ihr zu vermeiden.1993/94 läutete die neue Lebenspartnerin meines Vaters bei uns, und teilte uns mit dass eram Arbeitsplatz einen Unfall hatte und sich das Bein verletzte. Er liege im Krankenhaus. Mir gingen schlimme Gedanken durch den Kopf und machte mir sorgen. Trotzdem war ich aufgrund der Einstellung meiner Mutter wie gelähmt und traute mich nicht ihn zu besuchen. Ein sehr spezielles Gefühl… Ich wollte zu ihm und auf der anderen Seite wollte ich nicht dass meine Mutter spinnt und verletzt ist. DAS war eine sehr ungerechte und gleichzeitig hässliche Sache für mich. Der Vater verletzt im Kh und ich darf/soll nicht hin. Die weißen Flecken inkl. Schuppen kamen beidseitig (Mutter und Partnerseite/Vaterseite, biol. Rechtshänder) weil dadurch auch der emotionale Kontakt zur Mutter Abriss („das ist unfair von dir“). Die Diagnose Hautpilz bekam ich schließlich Ende 1994 durch meinen Hausarzt, nach nur einer Sichtkontrolle, welcher mir dann ein Anti-Pilz-Hautshampoo verschrieb. Es half natürlich nichts. Das SBS der Epidermis läuft ohne Mikroben ab. Seit damals kommen und gehen die Flecken. Wahrscheinlich ist da die Krankenhausschiene hinzugekommen. Mir wurde bewusst, dass meine Mutter mir den Kontakt heute gar nicht mehr verbieten kann und auch diesbezüglich lockerer geworden ist. Aha-Effekt.... Vor 2 Jahren musste mein Vater wieder unerwartet ins KH (Lähmung/Schlaganfall, er wohnt seit längerem im Ausland. Ich konnte nicht hin und war besorgt. Am nächsten Tag bekam ich wieder neue Flecken am rechten Arm innen (Partnerseite). ERST JETZT, nach so vielen Jahren konnte ich diesen Zusammenhang erstmals erkennen und das Symptom zuordnen. Trotzdem stolpert man manchmal unbewusst auf die Schiene bzw. rezidiviert herum. Foto - Oberkörper/Bauch: Oben (2017) sieht man die Haut nach dem Besuch meiner Familie im Ausland und auch meines Vaters der jetzt auch dort wohnte. Er ist noch immer nicht gesund. Schuppig, vor allem nach dem Trockenrasieren, und helle Flecken nach dem sonnen. Unten (2018) - Die Flecken haben sich wieder fast vollständig geschlossen. Sogar nach dem Solariumbesuch erkennt man kaum noch Pigmentstörungen. Die Situation hat sich mittlerweile einfach wieder beruhigt. Und wer ist jetzt eigentlich Schuld am ganzen?....NIEMAND! Ich konnte nichts dafür dass sie sich stritten und so reagierte! Mein Vater ebenfalls nicht wirklich.. Und meine Mutter auch nicht, mein Vater hat ihr irgendwann mal ein DHS "verpasst" was sie so zornig machte. Es kommt immer unerwartet/dramatisch/isolativ.... DHS: 1993/94 - Ungerecht empfundener Kontaktabriss vom Vater und emotional auch Mutter. Seit vielen Jahren, ständig Rezidive + Krankenhausschiene. Gewebe: Ist das Problem aktiv (ca) dann baut sich die Epidermis langsam ab bzw. wird nicht mehr richtig erneuert. Sie schuppt, bei mir zumindest war es so, und reduziert die Pigmente. Nach Lösung erfolgt der Wiederaufbau, Farbauffrischung und auch eine vorübergehende Dunkelfärbung, ev. bleibend. Diese konnte ich zum Teil wegrubbeln. Bei mir war die Haut auch schuppig (2 Ekto-SBSe?). Ich hatte keine Neurodermitissymptome (rote, stark juckende Haut). In der Epi-Krise folgen kurz die gleichen Symptome wie in ca., danach Normalisierung... Dieses Sonderprogramm läuft ohne Mikroben ab! Wesen/Psyche: Zwangsdenken, jedoch ist hier in ca auch das Kurzzeitgedächtnis "geschwächt" um es schneller zu vergessen (bei allen sensorischen SBSen). In Konstellation, beide Körperhälften/beide Hirnseiten aktiv Missempfindungen möglich, man fühlt ev. etwas was nicht da ist (zB. kribbeln...). In der Epi gibt es kurz die sog. Absencen, man ist kurz weggetreten. Das fällt aber meist nicht auf. Gehirn: Hamer‘scherHerd ringförmig im sensorischen Bereich lt. 5BN/ Hamer (CT wurde keines angefertigt). In pcl. Schwellung des Relais und Auspressphase ab Epikrise. Die SBS starten eben unterbewusst und eine Aktivierung ist nie auszuschließen. Es genügt sicherlich wieder eine ähnliche Situation. So ist das Leben... Mich störten diese Flecken kaum. Im Sommer vl. etwas mehr, aufgrund der Sonneneinstrahlung und der Erhöhung des "Farbkontrasts". Aktuell ist es fast gut. Man darf die 5BN auch nicht als eine Therapieform betrachten. Sie ist auch KEINE Medizin (neue Medizin, GNM) oder Heilkunde (Germanische Heilkunde). Betrachten wir sie einfach als eine Art Kompass des Lebens. Das Symptom führt mich zum biol. Auslöser. Ob ich dann persönlich mit dem DHS klar komme und somit lösend handeln kann ist eine ganz andere Sache. Manchmal klappt es, manchmal nicht.

Dokumente / Befunde:

bisher keine Dokumente

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!