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Hodenkrebs / Neue Medizin, 26.03.2015

Diagnose

Diagnose:

Hodenkrebs / Dringender Tumorverdacht (interstitielle Hodennekrose sowie Hoden-Teratom rechts gem. Neue Medizin)

Therapie:

Neue Medizin

Vorgeschichte:

Keine gesundheitliche Vorgeschichte

Erstes Auftreten des Symptoms:

Januar 2002: Verhärtete Stelle bei Selbstuntersuchung gefunden

Verlauf:

April 2002: Untersuchung beim Urologen Dr. Lange, wegen aufgekommener Schmerzen. 1/3 verhärtete Zone vom Hodenkopf aus. Tastbefund/Sonografie. 

Juni 2002: Tastbefund der Ärztin: Verhärtete Fläche deutlich zurückgegangen (nur noch kleiner „Knubbel“ am oberen Hodenpol.
Untersuchung beim Urologen Dr. Lange: Tastbefund und Sonografie ergaben: Starker Rückgang der Verhärtung und Schwellung (siehe Bericht). Tumorverdacht kann nicht mehr aufrecht erhalten bleiben. Im Bericht schrieb er dann: „...ich würde retrospektiv eher von einer atypischen Epididymitis ausgehen“, und riet zur engmaschigen Kontrolle. 

September 2002: • Untersuchung beim Urologen Dr. Lange: Tastbefund und Sonografie ergaben: Verbliebene Verhärtung am Hodenkopf „Knubbel“ hatte sich minimal vergrößert, vermutete jetzt aber eine Zyste. 

November 2002: Untersuchung beim Urologen Herrn Schlegel: Tastbefund und Sonografie ergaben: „Knubbel“ am Hodenpol ist vollständig induriert und jetzt kirschgroß. Er riet erneut zur Freilegung (dass dieser „Knubbel“ nun indurierte, entspricht genau dem Heilungsverlauf nach Dr. Hamer). 

März 2003: • Abschlussuntersuchung beim Urologen Dr. Lange: Befund ist kleiner geworden (kirschkerngroß), projiziert sich auf den Nebenhodenkopf. Weitere Untersuchungen nur bei einer Veränderung. 

November 2003: Zustand unverändert 

März 2015: Selbstuntersuchung ergibt, dass die verhärtete Stelle noch kleiner wurde.

Erste Diagnosestellung:

Tastbefund durch Hausärztin: rechter Hoden geschwollen und 1/3 verhärtet, Tumorverdacht.

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

keine

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

• Gebet und Erneuerung der Gottesbeziehung zur Konfliktbewältigung

• "Neue Medizin" nach Dr. med. Hamer zum Verständnis des Organgeschehens Ich erlebte einen Verlustkonflikt (Angst, einen geliebten Menschen zu verlieren), der mich im Sommer 2001 in eine Krise geführt hat, die für mich ausweglos war. Ich suchte danach im Gebet Hilfe bei Gott und fand so auch zu einer neuen, tiefen Glaubensbeziehung zu Gott. Im Oktober 2001 fand ich dann eine Lösung für meinen Konflikt. Dies führte schlagartig zu einer Änderung in meinem Leben. Ich schöpfte von da an wieder Hoffnung und wurde sehr glücklich. Anfang Januar hatte ich dann noch ein weiteres Erlebnis, was ebenfalls zur Lösung dieses Konfliktes weiter beigetragen hat. Dies war die eigentliche Therapie, die mit der NM nichts zu tun hat. Die NM, also die Erkenntnisse von Dr. Hamer halfen mir aber, das Geschehen am Organ (Hodenschwellung, Verhärtung, Bildung der Hodenzyste) als Heilungsprozess zu verstehen und die Krebsangst zu verlieren. Wichtig: Bei Nekrosen treten krankheitstypische Symptome i.d.R. erst in der Heilungsphase, also nach der Konfliktlösung auf! Diese Erkenntnis nicht zu wissen, bedeutet, dass man das mit dem "Reparaturprozess" verbundene Zellwachstum als "bösartig" deutet, obwohl man bereits im Begriff ist, gesund zu werden. 

Therapieergebnis: Die als dringend tumorverdächtige Verhärtung am Hoden hat sich vollständig zurückgebildet. Anschließend bildete sich am Hodenkopf eine kirschgroße Zyste, die sich nach Induration auf kirschkerngröße verkleinert hat. Dieser Zustand ist nun ein Jahr nach der letzten Untersuchung des Urologen unverändert (Größe reduzierte sich danach weiter minimal). Dieser Prozess konnte allerdings vom Urologen nicht erklärt werden.

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Januar 2002: Auswertung CCT gem. Neue Medizin durch zwei NM-Ärzte ergab: interstitielle Hodennekrose rechts in Lösung, Zustand des Hamerschen Herdes: ödematisiert, d.h. Konflikt ist bereits gelöst. Diagnose über psychische Ursache: Verlustkonflikt durch Schockerlebnis im Sommer 2001, Konfliktsituation wurde im Oktober 2001 bereits gelöst. Verlauf am Organ analog Dr. Hamer: Nekrose blieb in der ca-Phase unbemerkt, in der pcl-Phase Schwellung, Wiederauffüllung der Nekrose mit Bindegewebe. 

Juni 2002:
• Auswertung 2. CCT durch Ärzte der NM: Heilungsphase noch im Gange, Ödematisierung des Hamer’schen Herdes noch erkennbar.
• Auswertung 2. CCT durch weiteren Therapeuten der NM deckte sich mit der Auswertung durch die NM-Ärzte. Weiterer Herd entdeckt, der auf ein Teratom hinweist, der aber ebenfalls „in Lösung“ ist. 

Dezember 2002:
• Auswertung 3. CCT durch Therapeuten der NM. Der Hamer’sche Herd ist weit gehend gelöst und vernarbt. Klärung der Frage wegen des Teratoms und Zusammenhang mit der anfänglich tastbaren Verhärtung.

Dokumente / Befunde:

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!