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Neurodermitis / Neue Medizin 11.03.2016

Diagnose

Diagnose:

Neurodermitis

Therapie:

Neue Medizin

Vorgeschichte:

Kleinkind, 5 Monate: trockener, roter Hautausschlag, teils juckend im Gesicht, Ellenbeugen, Kniekehlen, Bauch, Innenseiten der Handgelenke

Erstes Auftreten des Symptoms:

Verlauf:

Nach Unterbrechung des Stillens und Arbeitsaufnahme der Mutter kam es zu o.g. Symptomatik mit Rezidiven bzw. wechselnder Intensität.

Erste Diagnosestellung:

Diagnose des Kinderarztes: Neurodermitis - Cortisonbehandlung empfohlen.

Eventuelle unerfolgreiche therapeutische Versuche:

Cortisonbehandlung führte zu kurzzeitiger Besserung, nach Absetzen wieder Verschlechterung

Letztlich erfolgreiche Therapieform:

Der Mutter wurde der Zusammenhang nach 5bN erklärt. Empfehlung: Nackt mit dem Kind schlafen; Haut an Haut. Weiterhin Stillen, zeitliche und örtliche Trennung vom Kind auf ein Minimum beschränken. Parallel homöopathische Behandlung - zunehmende Besserung nach einem Monat durch konsequente Umsetzung!

Analyse nach 5 biologischen Naturgesetzen:

Hautregeneration nach aktivem Trennungskonflikt mit sog. hängender Heilung (von Mutter getrennt, Verlust von Wärme, Geborgenheit, Schutz, Nähe...). Immer wieder neue Konfliktrezidive bei täglicher Trennung von der Mutter. Die Trennungsangst muss dem Kind genommen werden. Und zwar nicht fiktiv und abstrakt, sondern real, authentisch und auf emotionaler Ebene. Dauerhafter Erfolg stellt sich nur ein, wenn der Konflikt zukünftig als gegenstandslos empfunden wird. D.h. konkret, das Kind braucht so lange Nähe, Wärme, Zuwendung, Geborgenheit etc. bis es absolut sicher den Vertrauensbruch überwunden hat. Das braucht Zeit, Geduld und vor allem Einsicht!

Dokumente / Befunde:

bisher keine Dokumente

Wichtiger Hinweis: Kopernikus e.V. ist nicht verantwortlich für die Inhalte der Fallberichte. Die Datenbank ist weder Werbung für eine bestimmte Methode noch eignet sie sich als Beratungsinstrument bzgl. einer Therapie. Selbst wenn Sie zahlreiche Erfolgsmeldungen zu einer Methode vorfinden, könnten diese frei erfunden, Zufall oder das Ergebnis des sog. Placeboeffektes sein. Es sind keine Rückschlüsse von anderen Fällen auf Sie persönlich möglich. Für Ihre persönlichen therapeutischen Entscheidungen sollten Sie unbedingt einen Arzt oder Therapeuten zu Rate ziehen!